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	<title>Musikland MV</title>
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		<title>Das Lieblingsinstrument des Fürsten</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 15:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>umf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Uraufführung des Festival-Auftragswerkes von Vytautas Barkauskas  Seebad Ahlbeck, 12. Oktober 2011 Pressemitteilung Eines der anmutigsten Instrumente &#8211; laut Leopold Mozart &#8211; ist am Freitag, 14. Oktober, 19:30 Uhr, in der Ev. Kirche Koserow zu hören. Der diesjährige artist in residence des Usedomer Musikfestivals, David Geringas, &#8230; <a href="http://www.musikland-mv.de/2011/10/12/das-lieblingsinstrument-des-fursten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Uraufführung des Festival-Auftragswerkes von Vytautas Barkauskas</strong><strong></strong></p>
<p style="text-align: right"><strong> </strong>Seebad Ahlbeck, 12. Oktober 2011</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Pressemitteilung</span></p>
<p>Eines der anmutigsten Instrumente &#8211; laut Leopold Mozart &#8211; ist am Freitag, <strong>14. Oktober, 19:30 Uhr, </strong>in<strong> </strong>der<strong> Ev. Kirche Koserow</strong> zu hören. Der diesjährige artist in residence des Usedomer Musikfestivals, David Geringas, wird neben seinem Cello auch zu dem heute eher selten gespielten <strong>Baryton</strong> greifen und drei Barytontrios von Joseph Haydn interpretieren. Zum Geringas Baryton Trio gehören zudem Hartmut Rohde und Vytautas Sondeckis.</p>
<p>Das <strong>Baryton</strong> ist eine besondere Gamben-Art, die zwischen den Knien gehalten wird und vor allem im 18. Jahrhundert gespielt wurde. Zusätzlich zu den Spielsaiten besitzt die „Kniegeige“ Resonanzsaiten, die frei mitschwingen oder mit der linken Hand gezupft werden. Fürst Nikolaus Esterhazy spielte das Baryton mit großer Vorliebe und ordnete seinem Hofkapellmeister Joseph Haydn an, viel für dieses Instrument zu schreiben. Insgesamt entstanden 175 Werke, darunter 126 Trios. Für die ersten drei Stücke belohnte der Fürst seinen Komponisten mit einer Sonderprämie in Höhe von 12 Dukaten, die einem ungefähren Wert von 1.000 Euro entsprechen.</p>
<p>Am Freitagabend erklingen die Barytontrios Nr. 82, 113 sowie 97, das zum 57. Geburtstag des Fürsten Esterhazy entstand und aus sieben Sätzen besteht. Außerdem stehen auf dem Programm zwei litauische Werke, die David Geringas gewidmet sind: „Concerto di corde“ für zwei Violoncelli von Vytautas Laurusas und <strong>Drei Fragmente für Viola und Violoncello </strong>von<strong> Vytautas Barkauskas</strong>. Letzteres ist das Auftragswerk des Usedomer Musikfestivals und erlebt in Koserow seine <strong>Uraufführung</strong>. Das Stück wird im Friedrich Hoffmeister Musik-Verlag erscheinen.</p>
<p><strong>Vytautas Barkauskas</strong> gilt als einer der einflussreichsten Komponisten des Baltikums. Seine Werke werden regelmäßig in das Repertoire internationaler Wettbewerbe aufgenommen und bei bedeutenden Festivals aufgeführt, u.a. beim Schleswig-Holstein Musik Festival, Rheingau-Musikfestival, Sibelius-Festival und dem Festival de musique de Toulon. Barkauskas wurde 1931 in Kaunas geboren, studierte Komposition und Mathematik und hat bis heute eine Professur für Musiktheorie und Komposition an der Musikakademie in Vilnius inne.</p>
<p>Das Usedomer Musikfestival vergibt in jeder Saison ein Auftragswerk an Komponisten des jeweiligen Schwerpunktlandes. In den vergangenen Jahren komponierten u.a. Peteris Vasks, Bent Sörensen, Jan Sandström und Niels Marthinsen für das Festival.</p>
<p>Am <strong>15. Oktober geht das 18. Usedomer Musikfestival</strong> mit festlichen barocken Klängen <strong>zu Ende</strong>. Alessandro Scarlattis selten aufgeführtes Oratorium „Der Heilige Kasimir &#8211; König von Polen“ ist mit Gesangssolisten und dem Brevis Consort in der Wolgaster St. Petri Kirche halbszenisch zu erleben.</p>
<p>Informationen und <strong>Kartenbuchungen</strong> unter <strong>038378.34647</strong> oder <a href="http://www.usedomer-musikfestival.de/"><strong>www.usedomer-musikfestival.de</strong></a>,  <a href="http://www.usedom.de/">www.usedom.de</a><span class="Apple-style-span" style="font-size: 12px;line-height: 18px"> </span></p>
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		<title>Sinfoniekonzert in Swinemünde</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 10:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>umf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Litauen zwischen Polen und Russland  Seebad Ahlbeck, 11. Oktober 2011 Pressemitteilung Das musikalische „Litauen zwischen Polen und Russland“ ist am Donnerstag, den 13. Oktober, 19:30 Uhr, im Kulturhaus in Swinemünde zu hören. Die polnische Kammerphilharmonie Sopot wird unter der Leitung &#8230; <a href="http://www.musikland-mv.de/2011/10/11/sinfoniekonzert-in-swinemunde/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000"><strong>Litauen zwischen Polen und Russland</strong></span></p>
<p style="text-align: right"><span style="color: #000000"><strong> </strong></span><span class="Apple-style-span" style="color: #000000">Seebad Ahlbeck, 11. Oktober 2011</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;color: #000000">Pressemitteilung</span></p>
<p><span class="Apple-style-span" style="color: #000000">Das musikalische „Litauen zwischen Polen und Russland“ ist am Donnerstag, den 13. Oktober, 19:30 Uhr, im Kulturhaus in Swinemünde zu hören. Die polnische Kammerphilharmonie Sopot wird unter der Leitung von Jürgen Bruhns u.a. das Saxophonkonzert von Alexander Glasunow und das Violinkonzert von Romuald Twardwoski interpretieren. Die Solisten sind Piotr Plawner (Violine) und Simon Hanrath (Saxophon).</span></p>
<p><span class="Apple-style-span" style="color: #000000"><strong>Litauen und Polen</strong> waren zwischen dem 14. und 18. Jahrhundert eng miteinander verbunden und wurden sogar von einem gemeinsamen Staatsoberhaupt regiert. In dieser Zeit hat sich die Geschichte der Länder so miteinander verflochten, dass es oftmals schwer fällt zu sagen, was litauisch oder polnisch ist. Etliche polnische Könige wurden damals in litauischen Kirchen gekrönt. Die Verknüpfung lässt sich auch in der Literatur erkennen: Der Dichter <strong>Adam Mickiewicz</strong> beispielsweise wird in Polen als Nationaldichter und in Litauen unter dem Namen Adomas Mickevicuis verehrt. Sein berühmtes Epos „Pan Tadeusz“ beginnt in polnischer Sprache mit den Worten „Litauen! Mein Vaterland!“</span></p>
<p><span style="color: #000000">Auch <strong>Mieczysław Karlowicz</strong> stammt aus dem heutigen Litauen und war einer der begabtesten Komponisten des „Jungen Polens“ um 1900. Von ihm erklingt am Donnerstagabend die Serenade für Streichorchester C-Dur op. 2. Die litauische Künstlerpersönlichkeit <strong>Mikalojus K. Ciurlionis</strong>, dessen Streichquartett c-Moll in Bearbeitung für Streichorchester zu hören sein wird, verdankt seine musikalische Bildung wiederum einem polnischen Adligen, dem Fürsten Michal Oginski, in dessen Orchesterschule in Plunge er von 1889 bis 1893 studierte.</span></p>
<p><span style="color: #000000">Die <strong>Kammerphilharmonie Sopot</strong> gründete sich 1982 und spielte unter Gastdirigenten wie David Geringas, Christoph Eschenbach und Mstislav Rostropowitsch auf den internationalen Konzertbühnen. <strong>Piotr Plawner</strong> gehört zu den kreativsten und begabtesten Geigern der jüngeren Generation. Er erhielt u.a. erste Preise beim Internationalen Festival Junger Talente in Bayreuth, beim Internationalen Wieniawski Wettbewerb in Poznan sowie 1995 beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München. Viele Auftritte in den wichtigsten Konzertsälen weltweit sowie Einspielungen diverser CD-Aufnahmen zeichnen seine Konzerttätigkeit aus. <strong>Simon Hanrath</strong> studierte bei Daniel Gauthier, der die erste Professur für klassisches Saxophon in Deutschland erhielt und Gründer des renommierten Alliage Quintetts ist. Der Saxophonist ist regelmäßiger Gast in führenden deutschen Orchestern (WDR-Sinfonieorchester Köln, Essener Philharmoniker, Ensemble Modern) und seit 2005 Lehrbeauftragter für Saxophon an der Musikhochschule Frankfurt.</span></p>
<p><span class="Apple-style-span" style="color: #000000">Das Sinfoniekonzert auf der polnischen Seite der Insel Usedom, gefördert von der Stadt Swinemünde und der UBB Polska, ist zu einem festen Bestandteil des Musikfestivals geworden. Über die Landesgrenzen hinaus fördert es den Austausch zwischen Polen und Deutschen und trägt zum weiteren Zusammenwachsen der Insel Usedom bei.</span></p>
<p><span style="color: #000000">Informationen und <strong>Kartenbuchungen</strong> unter <strong>038378.34647</strong> oder <a href="http://www.usedomer-musikfestival.de/"><span style="color: #000000"><strong>www.usedomer-musikfestival.de</strong></span></a>,  <a href="http://www.usedom.de/"><span style="color: #000000">www.usedom.de</span></a></span></p>
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		<title>Sommerbriefe und Herbstlaub</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 10:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>umf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Vertonte Liebesgedichte in Mellenthin  Seebad Ahlbeck, 10. Oktober 2011 Pressemitteilung  Den Zusammenklang von Landschaft und Musik stellen am Mittwoch, den 12. Oktober, 19:30 Uhr, im Wasserschloss Mellenthin das Asasello Quartett und die Sopranistin Lucia Duchonova her. Auf dem Programm des Abends stehen unter anderem die voller Sehnsucht &#8230; <a href="http://www.musikland-mv.de/2011/10/10/sommerbriefe-und-herbstlaub/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000">Vertonte Liebesgedichte in Mellenthin<strong> </strong></span></p>
<p align="right"><span style="color: #000000">Seebad Ahlbeck, 10. Oktober 2011</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;color: #000000">Pressemitteilung</span></p>
<p><span style="color: #000000"> Den Zusammenklang von Landschaft und Musik stellen am Mittwoch, den <strong>12. Oktober, 19:30 Uhr</strong>, im <strong>Wasserschloss Mellenthin</strong> das <strong>Asasello Quartett</strong> und die Sopranistin <strong>Lucia Duchonova</strong> her. Auf dem Programm des Abends stehen unter anderem die voller Sehnsucht steckenden „Sommerbriefe“ der litauischen Komponistin und Lyrikerin Dalia Kairaityte sowie die „Drei Naturbilder für Altstimme und Streichquartett“ von Alexander Gretschaninow nach Gedichten von Nokilaj Minsky. Zu hören sind zudem die Streichquartette von Wolfgang Amadeus Mozart (d-Moll KV 173) und Robert Schumann (A-Dur op. 41 Nr. 3). Schumann komponierte zu Beginn seiner Karriere vorrangig für das Klavier. 1838 aber schrieb er in einem Brief an seine Frau Clara Wieck: „Das Klavier wird mir zu enge &#8230;“ Daraufhin studierte er drei Jahre lang die Streichquartette Mozarts und Beethovens, bevor er 1842 gleich drei Werke für diese Besetzung auf einmal schrieb und diese Felix Mendelssohn Bartholdy widmete, der ihm voller Bewunderung dankte.</span></p>
<p><span style="color: #000000"><strong>Lucia Duchonova</strong> interessierte sich schon früh für Musik und ist seit langem eine gefragte Liedinterpretin. Die aus dem Westen der Slowakei stammende Mezzo-Sopranistin sang bereits auf wichtigen Festivals wie den Herrenchiemsee Festspielen, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Göttinger Händelfestspielen, dem Rheingau Musikfestival, den Weißen Nächten in St. Petersburg, dem Prager Frühling und La Folle Journée in Tokyo. Ihre 2010 erschienene CD mit Werken von Joaquin Turina wurde sogar mit einer Grammy Nominierung bedacht.</span></p>
<p><span style="color: #000000">Begleitet wird Lucia Duchonova vom <strong>Asasello Quartett</strong>. Die aus Russland, der Schweiz, Polen und Österreich stammenden Musiker haben sich in wenigen Jahren ein vielfältiges Repertoire erarbeitet und durch ihre packende Unmittelbarkeit sowie den selbstverständlichen Umgang mit der Musik der Gegenwart, parallel zum klassisch-romantischen Repertoire, einen hervorragenden Ruf erspielt. Nach Abschluss der Studien mit Schwerpunkt Kammermusik in Basel wurde das Quartett 2003 in Köln in die Meisterklasse des Alban Berg Quartetts aufgenommen. Weitere wichtige Impulse gab es von Christophe Desjardins, Paris, und Chaim Taub, Tel Aviv. Im vergangenen Jahr feierte das Ensemble sein zehnjähriges Jubiläum und wurde mit dem Musikpreis des Verbandes der Deutschen Konzertdirektionen für ihre außergewöhnliche und anspruchsvolle Programmatik ausgezeichnet.</span></p>
<p><span style="color: #000000">Bereits vom dem Konzert kann man eine Führung durch das Wasserschloss Mellenthin unternehmen (17 Uhr) und 18 Uhr Köstlichkeiten vom Abendbuffet genießen (14,90 Euro pro Person. Anmeldung unter: 038379.28780).</span></p>
<p><span style="color: #000000"> Informationen und <strong>Kartenbuchungen</strong> unter <strong>038378.34647</strong> oder <a href="http://www.usedomer-musikfestival.de/"><span style="color: #000000"><strong>www.usedomer-musikfestival.de</strong></span></a>,  <a href="http://www.usedom.de/"><span style="color: #000000">www.usedom.de</span></a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mölschow feiert Tag der Musik: malen, hören und ausprobieren</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 09:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>umf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Samba, Bossa Nova und Tango am Sonntag, singendes Cello am Montag Seebad Ahlbeck, 7. Oktober 2011 Pressemitteilung Das passende Instrument können Kinder am 9. Oktober in Mölschow für sich finden. Zum Tag der Musik veranstaltet das Usedomer Musikfestival ab 12 Uhr im Kulturhof ein Fest &#8230; <a href="http://www.musikland-mv.de/2011/10/09/molschow-feiert-tag-der-musik-malen-horen-und-ausprobieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Samba, Bossa Nova und Tango am Sonntag, singendes Cello am Montag</strong><strong></strong></p>
<p align="right">Seebad Ahlbeck, 7. Oktober 2011</p>
<p>Pressemitteilung</p>
<p>Das passende Instrument können Kinder am <strong>9. Oktober in Mölschow</strong> für sich finden. Zum Tag der Musik veranstaltet das Usedomer Musikfestival <strong>ab 12 Uhr im Kulturhof</strong> ein <strong>Fest der Musik</strong>. Im <strong>„Klingenden Mobil“</strong>lassen sich unter pädagogischer Betreuung sämtliche Musikinstrumente nach Lust und Laune ausprobieren. Wie man Farben hören und Töne sehen kann, zeigen die Arbeiten der Kinder aus den Schulen in Ahlbeck, Karlshagen, Zinnowitz und der Kindertagesstätte Benz. <strong>Ab 14 Uhr werden die Ergebnisse der Schulprojekte</strong> im Kulturhof ausgestellt. Unter Anleitung von Komponist und Pianist Andreas Peer Kähler und der Kunstpädagogin Dr. Beate Zimmermann beschäftigten sich die Vorschulkinder und Schüler intensiv mit der Verbindung von Malerei und Musik. Zu Kompositionen von Debussy, Mussorgsky und Ciurlionis brachten sie ihre Assoziationen auf Papier. <strong>15 Uhr</strong> sind kreative Ideen aus dem Publikum gefragt: Pianist Ralf-Torsten Zichner interpretiert die <strong>„Bilder einer Ausstellung“</strong>von Modest Mussorgsky auf dem Klavier. Dazu zeichnet der Cartoonist Frank Wowra nach den Wünschen und Vorstellungen der jungen Zuhörer. Die Moderation übernimmt Andreas Peer Kähler.</p>
<p>Die Veranstaltung ist Teil des <strong>„Jungen Usedomer Musikfestivals“</strong>, eine gemeinsame Initiative des Musikfestivals und der Achterkerke-Stiftung mit Unterstützung der Stiftung der Sparkasse Vorpommern für Wissenschaft, Kultur, Sport und Gesellschaft. Neben den Schulprojekten und dem Tag der Musik beinhaltet das Programm Schulkonzerte in allen Grundschulen der Insel mit Meisterstudenten von David Geringas, eine Schullesung sowie Workshops mit Künstlern des Festivals.</p>
<p>Das <strong>Marco Böttger Swingtett</strong> ist am Sonntag, 9. Oktober, gleich zweimal zu erleben: Bevor die drei jungen Musiker mit Bossa Nova- und Sambarhythmen auf der <strong>Adler-Vineta</strong> in See stechen (<strong>15 Uhr &#8211; 18 Uhr</strong>, Abfahrt Stadthafen Swinemünde) gestalten sie den Gottesdienst in der Evangelischen Kirche Heringsdorf mit. Noch mehr Jazz kann man dann am <strong>Sonntagabend, 19:30 Uhr, im Strandhotel Seerose in Kölpinsee</strong> hören. Im Konzert, gefördert von der Unternehmensinitiative für das Usedomer Musikfestival, wird ein klassisches Streichquartett, die <strong>G-Strings</strong>, u.a. Melodien von George Gershwin Miles Davis und Astor Piazzolla schwungvoll zum Besten geben. Die innovativen Grenzgänge zwischen E und U begeistern Hörer und Kritiker gleichermaßen im Jazz und in der Klassik: &#8220;Kaum zu glauben, dass `klassische´ Sinfoniker solch befeuernde Aggressivität entwickeln können, mit solcher Leichtigkeit auf E-Geigen und Violen in allen Stilen wildern. Tango Nuevo, Jazz, Pop, Rock nie verlieren ihre Arrangements an Spielwitz. Pures Musizierglück!&#8221;</p>
<p>Unter dem Titel „<strong>Wenn ein Cello singt</strong>“ konzertiert am <strong>Montag, 19:30 Uhr</strong>, artist in residence <strong>David Geringas</strong>gemeinsam mit dem Pianisten <strong>Ian Fountain</strong> in der <strong>Evangelischen Kirche in Heringsdorf</strong>. Sie interpretieren u.a. die Cello-Sonaten von Ludwig van Beethoven (A-Dur) und Johannes Brahms (F-Dur) sowie Werke von Gustav Mahler und Vykintas Baltakas.</p>
<p><strong>Ian Fountain</strong> wurde 1989 im Alter von 19 Jahren jüngster Preisträger des Internationalen Arthur Rubinstein-Klavierwettbewerbs in Tel Aviv. Seitdem spielt er in ganz Europa, den USA, Großbritannien und im mittleren Osten mit Orchestern wie dem London Symphony Orchestra unter Sir Colin Davis, der Israelischen Philharmonie unter Zubin Mehta sowie mit dem Deutschen Symphonie Orchester Berlin und dem Wiener Kammerorchester.  Als Kammermusiker verbindet Ian Fountain eine langjährige Zusammenarbeit mit Musikern wie David Geringas und Ulf Hoelscher, dem Mandelringquartett und dem Emperor Quartet. Seit 2001 ist er zudem Professor für Klavier an der Royal Acadamy of Music in London.</p>
<p>Informationen und <strong>Kartenbuchungen</strong> unter <strong>038378.34647</strong> oder <a href="http://usedomer-musikfestival.de/"><strong>www.usedomer-musikfestival.de</strong></a>,  <a href="http://www.usedom.de/">www.usedom.de</a></p>
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		<title>Jazzige Klänge auf der Insel und auf dem Wasser</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 09:54:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>umf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Litauens erster Präsident konzertiert als Pianist in Usedom  &#160; Seebad Ahlbeck, 6. Oktober 2011 Pressemitteilung Der erste Präsident der Republik Litauen, Vytautas Landsbergis, ist am Freitag, 7. Oktober, 19:30 Uhr, in der Evangelischen Kirche, St. Marien, Stadt Usedom, als Pianist zu erleben. Er &#8230; <a href="http://www.musikland-mv.de/2011/10/09/jazzige-klange-auf-der-insel-und-auf-dem-wasser/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Litauens erster Präsident konzertiert als Pianist in Usedom</strong><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="right">Seebad Ahlbeck, 6. Oktober 2011</p>
<p>Pressemitteilung</p>
<p>Der erste Präsident der Republik Litauen, Vytautas Landsbergis, ist am <strong>Freitag,</strong> <strong>7. Oktober, 19:30 Uhr</strong>, in der <strong>Evangelischen Kirche, St. Marien, Stadt Usedom</strong>, als Pianist zu erleben. Er wird Klavierwerke von Mikalojus Konstantinas Ciurlionis interpretieren. Im zweiten Teil der Veranstaltung spielen der Pianist <strong>Petras Geniusas</strong> und der Klarinettist <strong>Vladimir Chekassin</strong> in freien Jazz-Improvisationen mit Motiven und Fragmenten der Originalwerke.</p>
<p><strong>Vytautas Landsbergis</strong> führte die litauische Republik im Jahre 1990 in die Unabhängigkeit von der Sowjetunion. Neben seinem Leben als erfolgreicher Politiker ist Landsbergis Pianist. Er studierte Klavier am Staatskonservatorium Kaunas und promovierte mit einer Arbeit über den Komponisten und Maler Mikalojus K. Ciurionis. 2004 gab er die 150 noch erhaltenen Klavierwerke Ciurlionis’ überarbeitet und teilweise mit Skizzen ergänzt heraus.</p>
<p><strong>Ciurlionis’ Klavierwerke</strong> zeichneten sich schon sehr früh durch einen eigenen litauischen Ton aus. Die Melodik deutet meist eine unterschwellige Melancholie an, die den Komponisten Zeit seines Lebens durchzog. Folgende Worte, die er während seines Aufenthaltes in Leipzig als er bei Carl Reinecke studierte notierte, deuten darauf hin: „Weil ich schreibe, was ich empfinde, darum sind meine Kompositionen oft sehr traurig: In ihnen widerspiegelt sich häufig die litauische Sehnsucht, der Klang der Volksseele.“</p>
<p>Über die Klavierwerke von Ciurlionis hinaus werden am Freitagabend mit Klarinette und Klavier zudem über Themen von Bela Bartok, Komitas Vardapet und <strong>Vladimir Chekassin</strong> improvisiert. Letzter gilt seit den 70er Jahren als eine produktive Größe des Jazz und wurde mehrmals in Kritikerumfragen zum „Musiker des Jahres“ der UdSSR gewählt. Mittlerweile hat er über 60 Alben, solo oder in Zusammenarbeit mit anderen Musikern, herausgebracht. Seit den 90er Jahren arbeitet Vladimir Chekassin als Komponist, Produzent und Performer in multi-disziplinären Projekten mit Künstlern verschiedener Länder und gibt weiterhin Solo-Konzerte. Seine bekanntesten Filmmusik-Werke schrieb er für &#8220;Taxi Blues&#8221; (Erster Preis Cannes Film Festival) und „Wedding&#8221; von Pavel Lungin (Sonderpreis Cannes Film Festival) sowie für &#8220;Bolero” (Erster Preis Post-Montreux Festival), bei dem Chekassin sowohl als Regisseur (mit M. Bezchastnyh) als auch als Komponist wirkte.</p>
<p>Am <strong>9. Oktober</strong> findet <strong>an Bord der</strong> <strong>MS Adler-Vineta das legendäre Schiffskonzert</strong> statt. Vom Hafen in Swinemünde (<strong>15 Uhr – 18 Uhr</strong>) nimmt das Marco Böttger Swingtett das Publikum mit auf eine Reise durch die Welt des Gipsy-Jazz. Dabei reicht das Repertoire von traditionellem Gitarrenswing bis hin zu kraftvollen Bossa Nova- und Sambarhythmen. Bei einem Glas Sekt und sanften Wellengang können die Zuhörer die zwei schönsten Ereignisse auf Usedom verbinden: Das Meer und ein Konzert des Usedomer Musikfestivals. Noch mehr jazzige Klänge sind am <strong>Sonntagabend, 19:30 Uhr</strong> im Strandhotel Seerose in Kölpinsee zu erleben. Fünf Streicher werden <strong>schmissige Arrangements</strong> von Jazz-Standards und bekannten Melodien zum Besten geben.</p>
<div>
<p>Informationen und <strong>Kartenbuchungen</strong> unter <strong>038378.34647</strong> oder <a href="http://usedomer-musikfestival.de/"><strong>www.usedomer-musikfestival.de</strong></a>,  <a href="http://www.usedom.de/">www.usedom.de</a></p>
</div>
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		<item>
		<title>Zwischenbilanz</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 09:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>umf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Publikum feiert in vollbesetzten Kirchen und Sälen litauische Musikkultur Seebad Ahlbeck, 5. Oktober 2011 Pressemitteilung Nach dem bewegenden Eröffnungskonzert mit dem Cellisten und Dirigenten David Geringas, artist in residence, und dem St. Christopher Kammerorchester sowie nach weiteren 25 erfolgreichen Veranstaltungen &#8230; <a href="http://www.musikland-mv.de/2011/10/09/zwischenbilanz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Publikum feiert in vollbesetzten Kirchen und Sälen litauische Musikkultur</strong><strong></strong></p>
<p align="right">Seebad Ahlbeck, 5. Oktober 2011</p>
<p>Pressemitteilung</p>
<p>Nach dem bewegenden Eröffnungskonzert mit dem Cellisten und Dirigenten David Geringas, artist in residence, und dem St. Christopher Kammerorchester sowie nach weiteren 25 erfolgreichen Veranstaltungen zieht das Usedomer Musikfestival eine positive Zwischenbilanz. Mit einer Auslastung von über 90% kann das Festival die<strong>ausgezeichneten Ergebnisse der letzten Jahre wiederholen</strong>. <strong>Acht der Veranstaltungen</strong> waren<strong>ausverkauft</strong>. In der Eröffnungsrede sagte Ministerpräsident Erwin Sellering: „Das Festival ist ein Forum, das uns die Länder entlang der Ostseeküste auf ganz besondere Weise näher bringt: In der einzigartigen Sprache der Musik, mit wunderbaren Bildern, die nur die Musik vor unserem geistigen Auge entstehen lässt. Damit leistet das Usedomer Musikfestival einen großartigen Beitrag für das Zusammenwachsen in der Grenzregion.&#8221; Auch der Botschafter der Republik Litauen in Deutschland, Mindaugas Butkus, äußerte sich lobend über die Wahl des diesjährigen Schwerpunktes. Das Usedomer Musikfestival erhält in diesem Jahr eine finanzielle Unterstützung von der litauischen Regierung.</p>
<p>Für Litauen ist das Programm des 18. Usedomer Musikfestivals eine <strong>der umfangreichsten Präsentationen der Musiknation</strong> außerhalb der Landesgrenzen. Der Direktor des Ciurlionis-Museums in Kaunas stellte speziell für das Usedomer Musikfestival eine Ausstellung unter dem Titel „Ciurlionis und das Meer“ zusammen. In der Villa Irmgard, Heringsdorf, sind ausgewählte hochwertige Reproduktionen der höchst lichtempfindlichen Gemälde des litauischen Malers, Komponisten und Poeten zu sehen. <strong>In den ersten anderthalb Wochen</strong> begeisterten das Publikum u.a. David Geringas, das ArtVio-Quartett, der Young Concert Artist Preisträger Da Sol, der Urenkel von M.K. Ciurlionis, Rokas Zubovas, und Herbert Feuerstein. Das Baltic Youth Philharmonic feierte am vergangenen Samstag (1. Oktober) mit einem fulminanten Konzert mit dem Violinisten Mikhail Simonyan, unter der Leitung von Musikdirektor Kristjan Järvi, den Abschluss der erfolgreichen Konzerttournee 2011.</p>
<p>Die <strong>Vielfalt der Veranstaltungen mit litauischem Schwerpunkt</strong> reicht vom großen Sinfoniekonzert über Kammermusik, Solorezital bis hin zu Vorträgen und Ausstellungen. <strong>Rund 170 Künstler</strong> gastierten in der ersten Hälfte des Festivals auf der Insel Usedom. Drei Uraufführungen von litauischen Werken erlebte das Publikum beim Usedomer Musikfestival bereits: Benny Gilin: Ballade “Rachel from Toleda” op. 16 für Violoncello und Klavier (David Geringas und Indre Baikstyte), Zita Bruzaite: Stillness (Signum-Saxophonquartett) und Zibuokle Martinaityte: “Ab initio” (Vilniaus Fagotynas).</p>
<p>Zum dritten Mal wurde der <strong>Preis des Usedomer Musikfestivals</strong>, gefördert von der Oscar und Vera Ritter-Stiftung, verliehen. Der Preis in Höhe von 10.000 Euro ging an das <strong>Signum-Saxophonquartett</strong> aus Köln.</p>
<p><strong>Noch bis zum 15. Oktober</strong> ist Litauen musikalisch auf der Insel Usedom zu entdecken. Opernstar <strong>Violeta Urmana</strong> wird beispielsweise am <strong>Samstag, 8. Oktober, um 20 Uhr</strong>, mit dem <strong>NDR Sinfonieorchester</strong> in Peenemünde gastieren. Litauens erster Präsident seit der Unabhängigkeit und Pianist <strong>Vytautas Landsbergis</strong> sowie der Pianist Petras Geniusas und der Klarinettist Vladimir Chekassin stellen Klavierwerke von M.K. Ciurlionis vor. Im zweiten Teil des Konzertes spielen sie in freien Jazz-Improvisationen mit Motiven und Fragmenten der Originalwerke. Das Usedomer Musikfestival endet mit <strong>festlichen barocken Klängen am</strong> <strong>15.10. in der Kirche Wolgast</strong>. Über den Schutzheiligen Litauens und König von Polen, den heiligen Kasimir, komponierte Alessandro Scarlatti ein berauschendes Oratorium zwischen weltlicher Liebe, königlichen Pomp, Keuschheut und Demut.</p>
<p>Informationen und <strong>Kartenbuchungen</strong> unter <strong>038378.34647</strong> oder <a href="http://usedomer-musikfestival.de/"><strong>www.usedomer-musikfestival.de</strong></a>,  <a href="http://www.usedom.de/">www.usedom.de</a></p>
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		<title>Gefeierte Sopranistin Violeta Urmana in zwei Konzerten zu erleben</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 09:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>umf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Litauischer Kulturminister verleiht Urmana höchste Kulturauszeichnung Litauens  Seebad Ahlbeck, 4. Oktober 2011 Pressemitteilung Violeta Urmana, die diesjährige artist in residence, ist für zwei Konzerte beim Usedomer Musikfestival zu Gast. „Die Stimme Litauens“ gibt einen Liederabend am Donnerstag, den 6. Oktober, 19:30 Uhr in &#8230; <a href="http://www.musikland-mv.de/2011/10/09/gefeierte-sopranistin-violeta-urmana-in-zwei-konzerten-zu-erleben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Litauischer Kulturminister verleiht Urmana höchste Kulturauszeichnung Litauens</strong><strong></strong></p>
<p style="text-align: right"><strong> </strong>Seebad Ahlbeck, 4. Oktober 2011</p>
<p>Pressemitteilung</p>
<p>Violeta Urmana, die diesjährige artist in residence, ist für zwei Konzerte beim Usedomer Musikfestival zu Gast. „Die Stimme Litauens“ gibt einen Liederabend am Donnerstag, den <strong>6. Oktober</strong>, <strong>19:30 Uhr</strong> in der Evangelischen Kirche im Seebad Ahlbeck und konzertiert am Samstag, den <strong>8. Oktober, 20 Uhr</strong>, gemeinsam mit dem <strong>NDR Sinfonieorchester</strong> im ehemaligen <strong>Kraftwerk Peenemünde</strong>.</p>
<p>Im Rahmen des Liederabends in der Evangelischen Kirche in Ahlbeck wird Violeta Urmana mit der <strong>höchsten Auszeichnung des litauischen Kulturministeriums</strong> „Shine your light and hope“ geehrt. Das Ministerium lies verlauten: „Frau Urmana bereichert die litauische Kulturlandschaft und ist eine Inspiration für die Gesellschaft.“ Für ihre „Ideen und ihr persönliches Engagement zur Entwicklung ihres Heimatland“ <strong>verleiht ihr Kulturminister Arunas Gelunas</strong> eine Brosche, gestaltet vom litauischen Künstler Titas Simanonis.“ Das Schmuckstück ziert ein goldenes Relief mit dem Bild eines Pegasus’, das sich innerhalb eines silbernen Kreises befindet, mit der Innschrift „Shine your light and hope“.</p>
<p><strong>Violeta Urmana</strong> ist eine der führenden Sopranistinnen unserer Zeit. Die aus Litauen stammende Sängerin feierte mit Partien wie der Aida, Amelia, Elisabetta, Tosca, Sieglinde oder Isolde auf den großen Bühnen dieser Welt beeindruckende Erfolge. Als Konzert- und Liedinterpretin singt Urmana in allen wichtigen Musikzentren Europas, der USA und in Japan, wie der Deutschen Oper Berlin, der Mailänder Scala, der Opéra de la Bastille in Paris sowie der Metropolitan Opera New York. 2002 erhielt sie in London den Royal Philharmonic Society Award für Sänger und 2009 den Titel &#8220;Österreichische Kammersängerin&#8221; in Wien. Im Liederabend in Ahlbeck wird sie begleitet von Jan Philip Schulze am Klavier und David Geringas am Violoncello.</p>
<p>Zum Abschluss des Musiklandes MV wird Violeta Urmana am <strong>8. Oktober </strong>in <strong>Peenemünde, 20 Uhr</strong>, zusammen mit dem <strong>NDR Sinfonieorcheste</strong>r unter der Leitung des jungen und aufstrebenden Dirigenten Krzysztof Urbanski <strong>Mahlers „Rückert Lieder“</strong> interpretieren. Der Dichter Friedrich Rückert war als Professor für Orientalistik tätig und betrieb Studien in über 44 Sprachen. Dies ist wahrscheinlich ein Grund dafür, dass er mit der Sprache kunstvoll zu spielen wusste. Bei der Vertonung der Rückert Gedichte handelte der Komponist ganz im Sinne des Dichters, der behauptete: „Die Welt ist singbar“. Zum Peenemünder Konzert bringt das NDR Sinfonieorchester außerdem die 10. Sinfonie von Dmitirij Schostakowitsch und „Pavane pour une infante défunte“ von Maurice Ravel zur Aufführung.</p>
<p>Für den Liederabend sind nur noch Hörplätze erhältlich. Für das Peenemünder Konzert sind Karten in den Preiskategorien zu 67 / 57 / 47 / 37/ 25 und 15 Euro verfügbar. OZ-Abokarten-Inhaber erhalten 20% Rabatt im Vorverkauf. Mit der NDR-Kulturkarte wird ein Rabatt im Vorverkauf von 15% gewährt.</p>
<p>Informationen und <strong>Kartenbuchungen</strong> unter <strong>038378.34647</strong> oder <a href="http://usedomer-musikfestival.de/"><strong>www.usedomer-musikfestival.de</strong></a>,  <a href="http://www.usedom.de/">www.usedom.de</a></p>
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		<title>Das Geheimnis des Fagotts</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 09:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>umf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Fagottquintett in Benz, Gesang und Streicher in Krummin Junge Preisträger aus MV in Mölschow &#160;  Seebad Ahlbeck, 30. September 2011 Pressemitteilung Im Kunst-Kabinett Usedom in Benz entführen am Montag, den 3. Oktober, 19:30 Uhr, fünf Fagottisten das Publikum in die Geheimnisse &#8230; <a href="http://www.musikland-mv.de/2011/10/03/das-geheimnis-des-fagotts/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fagottquintett in Benz, Gesang und Streicher in Krummin<br />
</strong><strong>Junge Preisträger aus MV in Mölschow</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right"><strong> </strong>Seebad Ahlbeck, 30. September 2011</p>
<p>Pressemitteilung</p>
<p>Im <strong>Kunst-Kabinett Usedom in Benz</strong> entführen am <strong>Montag, den 3. Oktober, 19:30 Uhr</strong>, fünf Fagottisten das Publikum in die Geheimnisse des Holzblasinstrumentes. Das dunkle, warme Timbre des Fagottes verleiht den Werken von Henry Purcell, Arvo Pärt und Gediminas Rimkus-Rimkevicius eine außergewöhnliche Klangatmosphäre. Dabei gehen das <strong>Ensemble Fagotynas</strong> auch das eine oder andere musikalische Experiment ein, mischt Live-Elektronik ein und lässt Pop- und Jazzelemente mit einfließen.</p>
<p>Auf eine im wahrsten Sinne des Wortes <strong>„delikate“ Komposition</strong> darf man von der Kroatin Mirela Ivivevic gespannt sein. Das Werk trägt den verspielten kulinarischen Titel „Dominosa Crunchy Caramel“. Ivivevic selbst meint: „Es ist bloß ein kurzer Traum einer jungen Kompositionsstudentin, die während eines langweiligen Instrumentationsunterrichts eingeschlafen ist, von etwas Süßen, Braunen und Knusprigen.“</p>
<p>Das junge <strong>Quintett Fagotynas</strong> gründete sich 1994 durch den Musiker und leidenschaftlichen Fagottisten Sarunas Kacionas. Das Ensemble inspiriert durch seine Originalität zahlreiche zeitgenössische Komponisten zu neuen Stücken, die die fünf Musiker sowohl in Litauen als auch im Ausland zur Uraufführung bringen. Ihre rege Konzerttätigkeit führte das Quintett u.a. nach Georgien, Slowenien und in die USA. Der Gründer des Ensembles hat an der renommierten Ciurlionis Musikakademie in Litauen studiert und ist Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe.</p>
<p>Am <strong>Dienstag, den 4. Oktober, 19:30 Uhr</strong>, konzertiert die Sopranistin <strong>Verena Rein</strong> mit dem litauischen <strong>Chordos Quartett</strong> in der <strong>Evangelischen Kirche Krummin</strong>. Verena Rein wird in dem von NDR Kultur aufgezeichneten Abend Lieder von Franz Schubert, Anatolijus Senderovas und Paul Hindemith interpretieren. Sie ist eine gefragte Liedinterpretin, die bei Peter Gougaloff an der Deutschen Oper Berlin ihre Gesangsausbildung erhielt.</p>
<p>Die Sopranistin <strong>Verena Rein</strong> ist auf den Bühnen dieser Welt zuhause und gibt ebenfalls mit großem Erfolg Meisterklassen im In- und Ausland. Begleitet wird sie am 4. Oktober von dem litauischen Chordos Quartett. Das Ensemble gründete sich 1997 und ist zu einem der renommiertesten litauischen Quartette gewachsen. Das Programm des Abends umfasst sowohl den Quartettsatz von Franz Schubert in c-Moll als auch zeitgenössische litauische Kompositionen.</p>
<p>Das <strong>Chordos Quartett</strong> ist gemeinsam mit Verena Rein bereits am <strong>3. Oktober</strong> auf der <strong>Synagogenrundfahrt</strong> (Abfahrt 9 Uhr, Maritim Hotel) zu erleben. Die Exkursion ist zu einem festen Bestandteil des Usedomer Musikfestivals geworden und findet zum dritten Mal statt. Unter fachkundiger Reiseleitung werden <strong>Synagogen und Stätten jüdischen Lebens in Mecklenburg-Vorpommern</strong> besucht. Unter anderem führt die Fahrt nach <strong>Niederhof</strong>, dem ältesten Friedhof Vorpommerns, zur Synagoge <strong>Dargun</strong> sowie zu den Schlössern <strong>Neetzow </strong>und<strong> Schmarsow</strong>. An den verschiedenen Haltepunkten geben die Sopranistin Verena Rein, begleitet vom Chordos Quartett, kleine Konzerte.</p>
<p>Das Usedomer Musikfestival präsentiert auch in diesem Jahr zusammen mit der Achterkerke-Stiftung und der Stiftung der Sparkasse Vorpommern für Wissenschaft, Kultur, Sport und Gesellschaft ein vielfältiges Programm für Kinder und Jugendliche. Unter dem Titel „Junges Usedomer Musikfestival“ finden Schulprojekte, -konzerte und Lesungen statt. Am <strong>3. Oktober, 15 Uhr</strong>, musizieren im <strong>Kulturhof Mölschow</strong> die <strong>Preisträger</strong> vom Landeswettbewerb <strong>„Jugend musiziert“</strong>. In einem bunten Programm stellen junge Pianisten, Sänger sowie Streichensembles und ein Klarinettentrio ihr Können unter Beweis.</p>
<p>Informationen und <strong>Kartenbuchungen</strong> unter <strong>038378.34647</strong> oder <a href="http://www.usedomer-musikfestival.de/"><strong>www.usedomer-musikfestival.de</strong></a>,  <a href="http://www.usedom.de/">www.usedom.de</a></p>
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		<title>Ciurlionis im Portrait von seinem Urenkel</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 09:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>umf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Pianist Rokas Zubovas entführt in die Welt des litauischen Nationalhelden  Seebad Ahlbeck, 28. September 2011 Pressemitteilung  Töne sehen und Farben hören kann man beim Usedomer Musikfestival am Sonntag, den 2. Oktober, 15 Uhr, im Atelier Otto Niemeyer-Holstein. Anlässlich des 100. &#8230; <a href="http://www.musikland-mv.de/2011/10/03/ciurlionis-im-portrait-von-seinem-urenkel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000"><strong>Pianist Rokas Zubovas entführt in die Welt des litauischen Nationalhelden</strong></span></p>
<p style="text-align: right"><span style="color: #000000"><strong> </strong>Seebad Ahlbeck, 28. September 2011</span></p>
<p><span style="color: #000000">Pressemitteilung</span></p>
<p><span style="color: #000000"> Töne sehen und Farben hören kann man beim Usedomer Musikfestival am Sonntag, den <strong>2. Oktober, 15 Uhr</strong>, im <strong>Atelier Otto Niemeyer-Holstein</strong>. Anlässlich des 100. Todestages<strong> </strong>von Mikalojus Konstantinas Ciurlionis (1875-1911) widmet sich der Urenkel des litauischen Nationalhelden, der Pianist <strong>Rokas Zubovas</strong>, dem Leben seines Urgroßvaters in Wort, Musik und Bild. Der Maler Otto Niemeyer-Holstein, in dessen Atelier die Veranstaltung stattfindet, bezeichnete das Meer als seine große Geliebte. Ciurlionis hingegen, aufgewachsen in Südlitauen, war zu Anfang seines Lebens von der Schönheit der Wälder begeistert. An der Natur wie auch an der litauischen Volksmusik schätzte er die Einfachheit und Herzlichkeit. Im Jahr 1901 komponierte er eine Liebeserklärung an den Wald: <strong>Litauens erste sinfonische Dichtung</strong> „Im Walde“. Rokas Zubovas wird gemeinsam mit seiner Frau Sonata Deveikyte-Zuboviene dieses Werk in der Transkription für Klavier zu vier Händen interpretieren.</span></p>
<p><span style="color: #000000">Ciurlionis schaffte eine einzigartige Synthese aus Malerei und Musik. So entstanden beispielsweise sein Gemäldezyklus „Meeressonate“ und seine <strong>sinfonische Dichtung „Das Meer“</strong>, die ebenfalls am Sonntagnachmittag zu hören ist. In seinem kurzen Leben von nur 35 Jahren schuf <strong>Ciurlionis über 300 Kompositionen sowie 400 Bilder und Zeichnungen</strong>. Er gilt als Begründer der litauischen Kunst. „Ich möchte eine Symphonie komponieren aus dem Rauschen der Wellen, der geheimnisvollen Sprache des hundertjährigen Waldes, dem Zwinkern der Sterne, aus unseren Volksliedern und meinem grenzenlosen Heimweh“, schreib er 1908 an seine Frau. Im Atelier Otto Niemeyer-Holstein werden am Sonntag zudem <strong>Auszüge aus seinem poetischen Werk und seinen Tagebüchern</strong> gelesen.</span></p>
<p><span style="color: #000000"><strong>Rokas Zubovas</strong> wurde in Litauen geboren und studierte Musik an der Hochschule in Vilnius, der DePaul Universität in Chicago und am internationalen Heinrich Neuhaus Institut in Zürich. Er ist Mitglied der Litauischen Musikakademie und erhielt Auszeichnungen und Preise bei internationalen Wettbewerben. Unter anderem gewann er den Mikalojus Konstantinas Ciurlionis Preis. Seine Vorträge und Konzerte führten ihn u.a. in die USA, Kanada, nach Russland Uruguay und durch Europa.</span></p>
<p><span style="color: #000000">In zahlreichen Veranstaltungen des Usedomer Musikfestivals lässt sich die Welt von Ciurlionis entdecken. Neben etlichen Konzerten, einer Ausstellung vom Ciurlionis-Museum (Kaunas) in der Villa Irmgard (Heringsdorf), setzte sich auch der Künstler <strong>Klaus Kilisch</strong> mit dem litauischen Maler und Komponisten auseinander. Eröffnet wird seine Ausstellung, bestehend aus großformatigen Installationen und raumgreifenden Soundexperimenten, am <strong>Samstag, den 1. Oktober, um 12 Uhr, im Kunstpavillon im Seebad Heringsdorf</strong>. Klaus Killisch feierte mit seinen Ausstellungen bereits große Erfolge, unter anderem in Berlin, Tokyo, Malmö und New York.</span></p>
<p><span style="color: #000000"> Informationen und <strong>Kartenbuchungen</strong> unter <strong>038378.34647</strong> oder <a href="http://www.usedomer-musikfestival.de/"><span style="color: #000000"><strong>www.usedomer-musikfestival.de</strong></span></a>,  <a href="http://www.usedom.de/"><span style="color: #000000">www.usedom.de</span></a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Signum Saxophonquartett erhält den mit  10.000 Euro dotierten Preis des Usedomer Musikfestivals</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 09:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>umf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Seebad Ahlbeck, 28. September 2011 Pressemitteilung  Das Signum Saxophonquartett aus Köln erhält am Donnerstag, den 29. September, 19:30 Uhr, in der Ev. Kirche Zinnowitz den Preis des Usedomer Musikfestivals 2011, unterstützt von der Oscar und Vera Ritter-Stiftung. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und mit je &#8230; <a href="http://www.musikland-mv.de/2011/10/03/signum-saxophonquartett-erhalt-den-mit-10-000-euro-dotierten-preis-des-usedomer-musikfestivals/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="right"><span style="color: #000000">Seebad Ahlbeck, 28. September 2011</span></p>
<p><span style="color: #000000">Pressemitteilung </span></p>
<p><span style="color: #000000">Das <strong>Signum Saxophonquartett</strong> aus Köln erhält am <strong>Donnerstag, den 29. September</strong>, 19:30 Uhr, in der Ev. Kirche Zinnowitz den <strong>Preis des Usedomer Musikfestivals</strong> 2011, unterstützt von der <strong>Oscar und Vera Ritter-Stiftung</strong>. Der Preis ist mit <strong>10.000 Euro dotiert</strong> und mit je einem Auftritt beim Musikfestival und bei den Ende März stattfindenden Usedomer Literaturtagen verbunden. Die Auszeichnung wird bereits zum dritten Mal vergeben. Das Quartett zeigt in dem Konzert in Zinnowitz, dass das Saxophon längst nicht nur in der Unterhaltungsmusik zu Hause ist. Der facettenreiche Klang des Instrumentes ist geradezu perfekt für raffinierte Bearbeitungen bekannter Orchesterwerke, wie z.B. „Aus Holbergs Zeit“ von Edvard Grieg und Béla Bartóks Rumänische Volkstänze. Zudem  stehen Werke von den Komponisten Nomeda Valanciute, Zita Bruzaite, Jeronimas Kacinskas aus Litauen und dem Franzosen Thierry Escaich auf dem Programm.</span></p>
<p><span style="color: #000000">Seit über 40 Jahren fördert die <strong>Oscar und Vera Ritter-Stiftung</strong> hochbegabte Nachwuchskünstlerinnen und -künstler. Ob Unterstützung von Institutionen, Vergabe von Einzelstipendien, Sonderpreisen oder Leihinstrumenten – die Stiftung arbeitet flexibel und legt Wert darauf, die Entwicklung ihrer Stipendiaten in Nachwuchskonzerten mit verfolgen zu können. Laut Angaben des Vorstandes konnten seit 1967 rund 7,5 Millionen Euro Fördermittel vergeben und über 1700 Stipendiaten direkt unterstützt werden. </span></p>
<p><span style="color: #000000">„Das <strong>Signum Saxophonquartett</strong> darf zu den ganz großen seiner Zunft gerechnet werden“, ist in der Rheinischen Presse zu lesen. Das Quartett gründete sich 2006. Drei der Musiker studierten bei <strong>Daniel Gauthier</strong>, der die erste Professur für klassisches Saxophon in Deutschland erhielt und Gründer des renommierten Alliage Quintetts ist. Die vier jungen Musiker aus Deutschland und Slowenien wollen mit ihrem Ensemble neue Wege bestreiten und musikalische Grenzen aufbrechen. Das erst Mitte des 19. Jahrhunderts erfundene Saxophon wurde in der Welt der klassischen Musik eher stiefmütterlich behandelt und ist mehr im Jazz-Genre beheimatet. Doch das Signum Saxophonquartett setzt sich über tradierte Hörgewohnheiten hinweg und bringt dem Publikum den <strong>facettenreichen Klang des Saxophons</strong> näher.</span></p>
<p><span style="color: #000000">Das Repertoire des Signum Saxophonquartetts reicht <strong>von klassischer bis zeitgenössischer Musik</strong> und schließt zahlreiche Bearbeitungen von Kompositionen mit ein. Wobei die Musiker bei letzterem großen Wert auf die Authentizität des Stückes legen. Sie wollen dem Publikum neue Klangwelten erschließen, indem sie bereits existierendes Material durch eine genaue musikalische Analyse für ihr<em> </em>Instrument arrangieren. Zudem vergibt das Signum Saxophonquartett Auftragswerke an junge Komponisten.</span></p>
<p><span style="color: #000000">Das Ensemble konzertierte in den letzten fünf Jahren bei den renommiertesten Festivals in Italien, der Schweiz, Frankreich, Slowenien, Serbien, Montenegro, Russland und Thailand. Bei dem 60. Festival junger Künstler in Bayreuth sind sie als Eröffnungsquartett aufgetreten. Seit seiner Gründung wurde das Quartett vielfach ausgezeichnet. Es erhielt unter anderem den <strong>1. Preis beim 14. Torneo Internationale di Musica (TIM) in Verona</strong>, Italien, und eine dreijährige Förderung über ein Stipendium des deutschen Musikwettbewerbs. Im Mai 2011 veröffentlichte das Signum Saxophonquartett seine Debüt-CD bei ARS PRODUKTION mit Arrangements von Kompositionen u.a. von Grieg, Ravel und Bartók.</span></p>
<p><span style="color: #000000"> Informationen und <strong>Kartenbuchungen</strong> unter <strong>038378.34647</strong> oder <a href="http://www.usedomer-musikfestival.de/"><span style="color: #000000"><strong>www.usedomer-musikfestival.de</strong></span></a>,  <a href="http://www.usedom.de/"><span style="color: #000000">www.usedom.de</span></a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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