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	<title>Musikland MV</title>
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		<title>PRESSEKONFERENZ</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>umf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[PRESSEKONFERENZ 66. Greifswalder Bachwoche „Bach und der ganze Norden“ (4.6-10.6. 2012) am Dienstag, 15. Mai 2012, 11 Uhr, im Pommerschen Landesmuseum, Theodor-Pyl-Straße 1, 17489 Greifswald Zur Vorstellung des Programms der 66. Greifswalder Bachwoche lädt der Künstlerische Leiter der Greifswalder Bachwoche, &#8230; <a href="http://www.musikland-mv.de/2012/05/16/pressekonferenz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PRESSEKONFERENZ</p>
<p>66. Greifswalder Bachwoche „Bach und der ganze Norden“<br />
(4.6-10.6. 2012)</p>
<p>am Dienstag, 15. Mai 2012, 11 Uhr, im Pommerschen Landesmuseum, Theodor-Pyl-Straße 1, 17489 Greifswald</p>
<p>Zur Vorstellung des Programms der 66. Greifswalder Bachwoche lädt der Künstlerische Leiter der Greifswalder Bachwoche, KMD Prof. Jochen A. Modeß, herzlich zur Pressekonferenz vor dem historischen Croy-Teppich ins Pommersche Landesmuseum ein. Beim ersten Konzert dieser ersten Greifswalder Bachwoche in Trägerschaft der neuen „Evangelisch-lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche)“ wird das Bildprogramm dieses über vierhundertfünfzig Jahre alten Kunstwerkes musikalisch in den Greifswalder Dom St. Nikolai übertragen werden. Optisch und akustisch ist auch der pommersche Reformator des „ganzen“ Nordens, Johannes Bugenhagen, dabei. Aus diesem Anlass laden wir zu Beginn der Pressekonferenz zu einem Fototermin mit einer Musikvorführung vor dem Croy-Teppich ein. Das Pressegespräch schließt sich an. </p>
<p>Neben dem ersten Abendkonzert mit der Croy-Kantate und der eigens für den Start der „Nordkirche“ von Jochen A. Modeß komponierten „Missa ecclesiae a septentrionibus“ („Messe der Kirche des Nordens“, 4.6., 20 Uhr, im Dom) seien weitere wichtige Programmpunkte der 66. Greifswalder Bachwoche hier nur angerissen: Bachs „h-Moll-Messe“ (10.6., 20 Uhr, Dom), Dieterich Buxtehudes „Membra Jesu nostri“ (9.6., 20 Uhr, im Dom), die Große Kammermusik, u.a. mit Telemanns „Hamburger Ebb’ und Fluth“ (7.6., 20 Uhr, in St. Jacobi) oder Duke Ellingtons „Sacred concert“ (6.6., 20 Uhr, im Dom). </p>
<p>Außerdem: Sämtliche Nordkirchen-Bischöfe werden bei den „Geistlichen Morgenmusiken“ (täglich 10 Uhr, jeweils mit Aufführung einer Bach-Kantate des jungen Bach!) als Prediger zu erleben sein, darunter die neue Hamburger Bischöfin Kirsten Fehrs (am 9.6., 10 Uhr, in St. Marien). </p>
<p>Die insgesamt 40 Veranstaltungen, davon 22 kartenpflichtige Konzerte, sind im Detail nachzulesen auf www.greifswalder-bachwoche.de.</p>
<p>R. Lampe</p>
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		<title>Kartenverkauf für 66. Greifswalder Bachwoche „Bach und der ganze Norden“  beginnt am 7.5.2012</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 06:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>umf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vorbereitungen für die 66. Greifswalder Bachwoche „Bach und der ganze Norden“ (4.-10. Juni 2012) gehen in die heiße Phase. Auf den Tischen der Geschäftsstelle türmen sich schon jetzt die Kartenbestellungen. An den 22 Konzerten dieser ersten Bachwoche der Nordkirche &#8230; <a href="http://www.musikland-mv.de/2012/04/30/kartenverkauf-fur-66-greifswalder-bachwoche-%e2%80%9ebach-und-der-ganze-norden-beginnt-am-7-5-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorbereitungen für die 66. Greifswalder Bachwoche „Bach und der ganze Norden“ (4.-10. Juni 2012) gehen in die heiße Phase. Auf den Tischen der Geschäftsstelle türmen sich schon jetzt die Kartenbestellungen. </p>
<p>An den 22 Konzerten dieser ersten Bachwoche der Nordkirche besteht bereits Wochen zuvor ein lebhaftes Interesse. Besonders begehrt sind Karten für das erste Abendkonzert (am 4.6.) mit der Croy-Kantate und der Uraufführung der „Missa ecclesiae a septentrionibus“ (Messe der Nordkirche), beides Kompositionen des Künstlerischen Leiters der Greifswalder Bachwoche, KMD Prof. Jochen A. Modeß. Dieses Konzert wird übrigens von NDR-Kultur aufgezeichnet. Ebenso regen Zuspruch findet die Aufführung der h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach am letzten Abend der Bachwoche (10.6.). Außerdem sind Karten für das Konzert mit Werken des norddeutschen Meisters, bei dem Bach in die „Lehre“ ging, gefragt: Dieterich Buxtehudes „Mebra Jesu nostri“ am Samstag, 9.6., 20 Uhr, im Dom. Dazu werden natürlich die zahlreichen kammermusikalischen Leckerbissen nachgefragt und – Jazz! Gleich zweimal: Duke Ellingtons „Sacred concert“ mit Bigband und Solisten am 6.6., 20 Uhr, im Dom und „Chattin with Bach“ in Quartettbesetzung am 9.6., 22 Uhr, in St. Jacobi. </p>
<p>Wer bestellte Karten zugeschickt bekommen möchte, erhält sie per Post. Wer sie persönlich abholen will, kann dies in der Woche vom 7. bis zum 11. Mai tun, jeweils von 8.30 Uhr bis  16.30 Uhr, in der Geschäftsstelle der Greifswalder Bachwoche, Bahnhofstr. 48/49 (Tel.: 863521), 17489 Greifswald. Vor allem Greifswalder Besteller werden gebeten, diese Zeit in Anspruch zu nehmen. Der Kartenvorverkauf in der Evangelischen Buchhandlung, Domstr. 19,  und in der Buchhandlung Scharfe, Lange Straße 68, beginnt am 21. Mai 2011.  </p>
<p>Übrigens: Für eine komplette Reihe hochkarätiger Bach-Kantaten-Aufführungen muss niemand Eintrittskarten kaufen, die täglichen „Geistlichen Morgenmusiken“ der Bachwoche, täglich um 10 Uhr. Die sind nämlich Gottesdienste, wie auch der Festgottesdienst am Sonntag, und dafür nimmt die Kirche nach wie vor keinen Eintritt! Eine Zugabe für alle, die zur morgendlichen Zeit von 10 Uhr den Dom oder (am Samstag, 9.6.) die Marienkirche aufsuchen: Sämtliche Bischöfe und die eine Bischöfin der neuen „Evangelisch-lutherischen Kirche in Norddeutschland“ werden nacheinander dabei die Predigt halten. Für die Greifswalder von besonderem Interesse: In dieser Reihe tritt auch ihr neuer leitender Geistlicher des „Pommerschen Evangelischen Kirchenkreises“ an: Propst Gerd Panknin (am Freitag, 8.6., im Dom).  </p>
<p>Das ganze Programm: <a href="http://www.greifswalder-bachwoche.de/" title="http://www.greifswalder-bachwoche.de/" target="_blank">www.greifswalder-bachwoche.de</a></p>
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		<title>66. Greifswalder Bachwoche &#8220;Bach und der ganze Norden&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 15:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>umf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[PRESSEMITTEILUNG 66. Greifswalder Bachwoche &#8220;Bach und der ganze Norden&#8221; 4. Juni – 10. Juni 2012 Bachs h-Moll-Messe und viel Nordisches zum &#8220;Nordkirchen&#8221;-Start Mit 66 Jahren, da fängt das Leben – neu – an. Auch für die Bachwoche! Statt in Rente &#8230; <a href="http://www.musikland-mv.de/2012/03/02/66-greifswalder-bachwoche-bach-und-der-ganze-norden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PRESSEMITTEILUNG</p>
<p>66. Greifswalder Bachwoche &#8220;Bach und der ganze Norden&#8221;<br />
4. Juni – 10. Juni 2012</p>
<p>Bachs h-Moll-Messe und viel Nordisches zum &#8220;Nordkirchen&#8221;-Start</p>
<p>Mit 66 Jahren, da fängt das Leben – neu – an. Auch für die Bachwoche! Statt in Rente zu gehen, weitet sich der Horizont. Mit der 66. Bachwoche wird &#8220;Das Festival Geistlicher Musik im Norden&#8221; zur Veranstaltung der kurz zuvor gegründeten &#8220;Evangelischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche)&#8221; und die reicht von Pasewalk bis Sylt. So ein neuer Rahmen schenkt neue Impulse und beflügelt. Das soll am Anfang gleich hinausposaunt werden, mitten in der Stadt, auf dem Marktplatz von norddeutschen Bläserchören (4.6., 16 Uhr).</p>
<p>Auch das Thema ist auf Nordkirchenkurs: &#8220;Bach und der ganze Norden&#8221;. Johann Sebastian hat als junger Mann den Norden erlebt und hier seine Vorbilder gefunden. Die Bachwoche geht diesen Spuren nach. Viel Musik vom jungen Bach wird erklingen: Tastenmusik (z.B. im mitternächtlichen Orgelkonzert am 9.6., 24 Uhr, im Dom)  genauso wie frühe Kantaten (vor allem in den &#8220;Geistlichen Morgenmusiken&#8221; täglich 10 Uhr im Dom St. Nikolai und in St. Marien). Und Musik von den Vorbildern, vor allem von Dieterich Buxtehude (&#8220;Membra Jesu nostri&#8221;, 9.6., 20 Uhr im Dom) oder Telemann (&#8220;Hamburger Ebb’ und Fluth&#8221; in der &#8220;Großen Kammermusik&#8221;, 7.6., 20 Uhr, St. Jacobi &#8211; dabei auch Bachs &#8220;Brandenburgische Konzerte&#8221;).</p>
<p>Der Blick geht jedoch über Norddeutschland hinaus und weitet sich nach Nordeuropa (z.B. in der &#8220;Skandinavischen Nacht&#8221; für Trompete und Orgel am 4.6., 22 Uhr, in St. Marien, oder in den beiden Kinderkonzerten über dänische Schildbürger &#8220;Die Leute von Mols&#8221; am 7.6. im Dom) und mit Duke Ellingtons &#8220;Sacred concert&#8221; (6.6., 20 Uhr, Dom) sogar nach Nordamerika.</p>
<p>Die Nordkirche zeigt sich auch bei den mitwirkenden Geistlichen: Sämtliche Nordkirchen-Bischöfe werden als Prediger zu erleben sein, darunter die neue Hamburger Bischöfin Kirsten Fehrs (&#8220;Geistliche Morgenmusik&#8221; 9.6., 10 Uhr, St. Marien). Und wenn fast alle Messen gesungen sind (&#8220;Missa brevis&#8221; von Buxtehude, 9.6., 20 Uhr, im Dom und die zur Nordkirchengründung von Jochen A. Modeß komponierte &#8220;Missa ecclesiae a septentrionibus&#8221;, 4.6., 20 Uhr, im Dom) erklingt zum Abschluss die bedeutendste aller Messen: Bachs &#8220;h-Moll-Messe&#8221; (10.6., 20 Uhr, Dom).</p>
<p>Die insgesamt 40 Veranstaltungen, davon 22 kartenpflichtige Konzerte, sind im Detail nachzulesen auf <a href="http://www.greifswalder-bachwoche.de/">www.greifswalder-bachwoche.de</a>.</p>
<p>Die 36seitige Programmbroschüre ist kostenlos zu beziehen bei der Geschäftsstelle, Bahnhofstr. 35/36, 17489 Greifswald, Tel.: (03834) 863521;<br />
Fax: (03834) 594228; <a href="mailto:aeheike@greifswalder-bachwoche.de">aeheike@greifswalder-bachwoche.de</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurt Masur eröffnet 19. Usedomer Musikfestival</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 15:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>umf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://b2b.tmv.de/musikland/?p=262</guid>
		<description><![CDATA[Drei Peenemünder Konzerte mit Masur, Hengelbrock und Sanderling in einer Saison  Seebad Ahlbeck, 6. Dezember 2011 Pressemitteilung Kurt Masur wird gemeinsam mit dem Festivalorchester Baltic Youth Philharmonic die Russland gewidmete 19. Saison des Usedomer Musikfestivals (15. September ­– 7. Oktober) in Peenemünde eröffnen. &#8230; <a href="http://www.musikland-mv.de/2012/03/02/kurt-masur-eroffnet-19-usedomer-musikfestival/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span class="Apple-style-span" style="font-size: 16px;color: #444444;line-height: 24px"><strong>Drei Peenemünder Konzerte mit Masur, Hengelbrock und Sanderling in einer Saison</strong></span></h3>
<div>
<p align="right"> Seebad Ahlbeck, 6. Dezember 2011</p>
<p>Pressemitteilung</p>
<p><strong>Kurt Masur</strong> wird gemeinsam mit dem Festivalorchester <strong>Baltic Youth Philharmonic</strong> die Russland gewidmete 19. Saison des Usedomer Musikfestivals (15. September ­– 7. Oktober) in Peenemünde eröffnen. Die international hochgeschätzte Musikerpersönlichkeit wird mit dem BYP arbeiten und zudem einen <strong>Meisterkurs für junge Nachwuchsdirigenten</strong> geben. Kurt Masur war Schirmherr des 1. Usedomer Musikfestivals 1994. 2012 gibt er sein erstes Konzerte beim Usedomer Musikfestival.</p>
<p><strong>Kurt Masur</strong> absolvierte bislang eine einzigartige Karriere als Dirigent, Dozent und gesellschaftlich, politisch engagierte und geachtete Persönlichkeit. Er war fast 30 Jahre lang Gewandhauskapellmeister in Leipzig, war Chefdirigent der New Yorker Philharmoniker, des London Philharmonic Orchestra sowie des Orchestre National de France in Paris und dirigierte alle wichtigen Orchester der Welt. Für sein musikalisches Schaffen wurde Kurt Masur mit den bedeutendsten internationalen Auszeichnungen bedacht: u.a. 1999 Deutscher Fernsehpreis, 2002 Großes Verdienstkreuz mit Stern und 2010 Leo-Baeck-Preis. Der Förderung junger Musiker ist für ihn Verpflichtung und Herzens Angelegenheit zugleich. Heute widmet sich der 84-Jährige mit vielfältigen Projekten, Meisterkursen und Konzerten verstärkt dem musikalischen Nachwuchs.</p>
<p>Das Usedomer Musikfestival veranstaltet <strong>drei Konzerte am geschichtsträchtigen Ort in Peenemünde</strong>. Im ehemaligen Kraftwerk ist  neben Kurt Masur und dem Baltic Youth Philharmonic das <strong>NDR Sinfonieorchester</strong> unter der Leitung ihres Chefdirigenten <strong>Thomas Hengelbrock</strong> zum Abschluss der Musiklandsaison MV zu erleben (21.09.). Das <strong>Akademische Sinfonieorchester Nowosibirsk</strong>, der <strong>NDR Chor</strong>, der <strong>Rundfunkchor Berlin</strong> und Gesangssolisten werden unter dem Dirigat von <strong>Thomas Sanderling</strong> am Tag der Deutschen Einheit die 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven in Peenemünde interpretieren. Außerdem wird Tschaikowskys Vertonung von Schillers Ode an die Freude erklingen. Dies ist nur ein Beispiel für <strong>gemeinsame Geschichte zwischen Russland und Deutschland</strong>, die das 19. Usedomer Musikfestival für drei Wochen lang beleuchten wird.</p>
<p><strong>Vom 15. September bis 7. Oktober</strong> werden unter dem Festivalschwerpunkt „Russland“ in Kirchen, Schlössern und Konzertsälen auf der Sonneninsel Usedom renommierte Künstler wie die Sopranistin <strong>Anja Silja</strong>, die Violinistin <strong>Isabelle Faust</strong>, der Bariton <strong>Stephan Genz</strong>, die Pianisten <strong>Lilya Zilberstein</strong> und <strong>Alexander</strong> <strong>Melnikov</strong>  sowie <strong>Mitglieder der</strong> <strong>Berliner Philharmoniker</strong> gastieren. Zum ersten Mal ist es dem Usedomer Musikfestival gelungen ein <strong>Orchester in Residence</strong> einzuladen: Das <strong>Akademische Sinfonieorchester Nowosibirsk</strong> wird unter der Leitung von Thomas Sanderling insgesamt drei Konzerte auf deutscher und polnischer Seite der Insel Usedom geben. Für die Peenemünder Konzerte sowie weitere ausgewählte Konzerthighlights sind ab 7.12. 9:00 Uhr Karten zu bestellen.</p>
<p><strong>Kartenbuchungen</strong> unter <strong>038378.34647</strong> oder <a href="http://usedomer-musikfestival.de/"><strong>www.usedomer-musikfestival.de</strong></a></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussbilanz „Litauen – Farben hören, Töne sehen“</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 15:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>umf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Über 13.000 Gäste beim 18. Usedomer Musikfestival 2012 ist Russland Schwerpunktland Seebad Ahlbeck, 15. Oktober 2011  Mit barocken Klängen des Oratoriums „Der heilige Kasimir“ von Alessandro Scarlatti endete am Samstag, 15. Oktober, 20 Uhr, in der St. Petri Kirche in Wolgast das 18. &#8230; <a href="http://www.musikland-mv.de/2012/03/02/abschlussbilanz-%e2%80%9elitauen-farben-horen-tone-sehen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: left"><span class="Apple-style-span" style="font-size: 16px;color: #444444;line-height: 24px"><strong>Über 13.000 Gäste beim 18. Usedomer Musikfestival<br />
</strong></span><span class="Apple-style-span" style="font-size: 16px;color: #444444;line-height: 24px"><strong>2012 ist Russland Schwerpunktland</strong></span></h3>
<div>
<p style="text-align: right" align="right">Seebad Ahlbeck, 15. Oktober 2011</p>
<p style="text-align: left" align="right"> Mit barocken Klängen des Oratoriums „Der heilige Kasimir“ von Alessandro Scarlatti <strong>endete am Samstag, 15. Oktober</strong>, <strong>20 Uhr</strong>, in der St. Petri Kirche in Wolgast das <strong>18. Usedomer Musikfestival</strong>. Beginnend am 24. September, widmete sich das Festival in <strong>rund 40 Veranstaltungen</strong> der Musik und Kunst Litauens. Die dreiwöchige Veranstaltungsreihe zeigte eine facetten- und umfangreiche Präsentation der Musiklandschaft des baltischen Staates, wie sie sonst nur in Litauen selbst zu finden ist. 2011 konnte das Musikfestival die <strong>Besucherzahlen der letzten Saison, mit über 13.000 Gästen, bestätigen</strong>. Seit 2009 liegt die Auslastung bei 95%. <strong>21 Veranstaltungen waren ausverkauft</strong>. <strong>NDR Kultur</strong> übertrug ein Peenemünder Konzerte live und wird, wie auch<strong>Deutschlandradio Kultur</strong>, weitere Veranstaltungen des diesjährigen Festivals senden. Zudem berichteten das Litauische Staatsfernsehen und die größte litauische Tageszeitung Lietuvos Rytas von der Festivalsaison.</p>
<p style="text-align: left">Der <strong>litauische Premierminister Andrius Kubilius</strong> richtete am Freitag, 14. Oktober, in einem persönlichen Schreiben seinen Dank an den Intendanten Thomas Hummel: „Es freut mich besonders, dass an dem Usedomer Musikfestival die weltweit berühmten Künstler aus Litauen teilnehmen. Ich bin zuversichtlich, dass wir diese wunderbare Möglichkeit nutzen werden, um unsere bilateralen Beziehungen zu festigen, zu fördern und weiterzuentwickeln.“ Zum Eröffnungskonzert in Heringsdorf (24.09.) mit artist in residence <strong>David Geringas</strong> und dem <strong>Sankt Christopher-Kammerorchester</strong> aus Vilnius, äußerten sich Ministerpräsident und Schirmherr des Festivals, Erwin Sellering, und der litauische Botschafter Mindaugas Butkus ebenfalls lobend über die besondere Veranstaltungsreihe. <strong>2012</strong> steht vom <strong>15. September bis 7. Oktober Russland</strong> im Mittelpunkt des Festivals.</p>
<p style="text-align: left">Mit <strong>zwei Peenemünder Konzerten</strong> setzte das Usedomer Musikfestival wieder denkwürdige Akzente innerhalb der Saison. Die 2002 vom Festival und dem Norddeutschen Rundfunk ins Leben gerufene Reihe ist mittlerweile eine nicht mehr wegzudenkende, feste Größe innerhalb des dreiwöchigen Programms. Das <strong>Baltic Youth Philharmonic</strong>begeisterte am 1. Oktober mit dem fulminanten Violinvirtuosen Mikhail Simonyan unter der Leitung von Musikdirektor Kristjan Järvi das Publikum. Das vom Usedomer Musikfestival und der Nord Stream AG gegründete Orchester vereint talentierte junge Musiker der Ostseeregion. Bundeskanzlerin Angela Merkel übernahm die Schirmherrschaft über die diesjährige Tour, die das Ensemble nach Litauen, Russland, Polen, Dänemark, Schweden, Estland, Deutschland und erstmalig nach Italien führte. Am 8. Oktober beeindruckte artist in residence <strong>Violeta</strong><strong>Urmana</strong> mit ihrer Interpretation der Rückert-Lieder von Gustav Mahler. Begleitet wurde sie vom <strong>NDR Sinfonieorchester</strong> unter der herausragenden Leitung des jungen polnischen Dirigenten Krzysztof Urbanski.<strong>Violeta Urmana</strong> gab bereits am 6. Oktober in der Ahlbecker Kirche einen umjubelten Liederabend und erhielt die höchste Ehrung des Litauischen Kulturministeriums, überreicht von <strong>Kulturminister Arunas Gelunas</strong>.</p>
<p style="text-align: left">Die Werke des litauischen Nationalkünstlers <strong>Mikalojus Konstantinas Ciurlionis</strong> prägten das von Dramaturg Jan Brachmann und Intendant Thomas Hummel zusammengestellte diesjährige Programm. Seine Klavierwerke wurden von <strong>Vytautas Landsbergis</strong> und dem <strong>Urenkel Ciurlionis’, Rokas Zubovas</strong>, vorgestellt. Das Klavierduo Ibelhauptas interpretierte die vierhändige Fassung der sinfonischen Dichtung „Im Walde“, die vom Baltic Youth Philharmonic für Orchester zu hören war. Das Sankt Christopher-Kammerorchester eröffnete die 18. Festivalsaison mit Variationen über ein litauisches Volkslied. Die Bilder von Ciurlionis konnte man in einer extra vom <strong>Ciurlionis-Museum in Kaunas</strong> für das Musikfestival ausgewählten Ausstellung in der Villa Irmgard (Heringsdorf) entdecken. Zudem setzte sich der Maler Klaus Killisch mit der litauischen Künstlerpersönlichkeit auseinander. Seine Werke waren im Kunstpavillon Heringsdorf zu sehen.</p>
<p style="text-align: left">20 Jahre nach der durch die Singende Revolution erreichten Unabhängigkeit, zeigte sich Litauen durch seine musikalischen Aushängeschilder wie <strong>David Geringas</strong> (artist in residence), <strong>Violeta Urmana</strong>, dem <strong>ArtVio-Quartett,</strong>den<strong> Vilniaus fagotynas</strong> und dem Folklore-Ensemble <strong>Vaivora</strong>. Besonders viele zeitgenössische Werke wurden beim diesjährigen Musikfestival aufgeführt. Rund 20 litauische Komponisten unterstrichen mit ihren Stücken die musikalische Lebendigkeit des baltischen Staates. Das <strong>Auftragswerk</strong> vergab das Usedomer Musikfestival  an<strong>Vytautas Barkauskas, </strong>der zu den einflussreichsten Komponisten des Baltikums zählt. Die „<strong>Drei Fragmente für Viola und Violoncello“ </strong>wurden am 14. Oktober in Koserow von David Geringas und Hartmut Rohde uraufgeführt. Insgesamt waren in den drei Wochen vier Uraufführungen und drei deutsche Erstaufführungen zu erleben (von Gediminas Gelgotas, Vladas Jakubenas, Benny Gilin, Zita Bruzaite, Zibuokle Martinaityte, Vykintas Baltakas und Vytautas Barkauskas).</p>
<p style="text-align: left">In Kirchen, Konzertsälen, Ateliers oder kaiserzeitlichen Gebäuden auf der Insel Usedom sowie im Kraftwerk des Museums in Peenemünde konzertierten in diesem Jahr <strong>über 400 Künstler, inklusive vier Orchester</strong> (NDR Sinfonierochester, Baltic Youth Philharmonic, Sankt Christopher-Kammerorchester, Polnische Kammerphilharmonie Sopot).</p>
<p style="text-align: left">Das Signum Saxophonquartett erhielt den mit 10.000 Euro dotierten <strong>Preis des Usedomer Musikfestivals</strong>, gefördert von der <strong>Oscar und Vera Ritter-Stiftung</strong>. Traditionell gab auch der Gewinner des Europäischen Finales von <strong>Young Concert Artists </strong>in Leipzig<strong>, </strong>der Pianist Da Sol, im Rahmen des Festivals ein Solorezital.</p>
<p style="text-align: left">Die langjährige Zusammenarbeit mit dem <strong>polnischen Teil der Insel Usedom</strong> wurde mit mehreren Veranstaltungen erfolgreich fortgesetzt. In Swinemünde fanden ein Sinfoniekonzert mit der Kammerphilharmonie Sopot, dem Violinisten Piotr Plawner und dem Saxophonisten Simon Hanrath, ein Kammermusikabend mit den beiden Quartetten Almandin und ArtVio, sowie Workshops, Schulkonzerte und ein Festgottesdienst in der Kirche des Seligen Märtyrerbischofs Michal Kozal mit Mitgliedern des Baltic Youth Philharmonic statt.</p>
<p style="text-align: left">Bereits zum siebten Mal veranstaltete das Usedomer Musikfestival zusammen mit dem Tonkünstlerverband Mecklenburg-Vorpommern das <strong>Ostsee-Musikforum</strong>, unterstützt vom Norddeutschen Rundfunk. <strong>David Geringas</strong>unterrichtete anderthalb Wochen lang ausgewählte Meisterstudenten aus Litauen, Japan, Südkorea, Russland, Deutschland und der Schweiz. Sie gaben Konzerte im Schloss Stolpe sowie Schulkonzerte in allen Grundschulen der Insel: Usedom, Karlshagen, Zinnowitz, Koserow, Heringsdorf und Swinemünde.</p>
<p style="text-align: left">Die Schulkonzerte sind Teil des „<strong>Jungen Usedomer Musikfestivals</strong>“, eine gemeinsame Initiative der Achterkerke-Stiftung und der Stiftung der Sparkasse Vorpommern für Wissenschaft, Kultur, Sport und Gesellschaft. Neben den Konzerten beinhaltete das Programm Schulprojekte, die ganz im Sinne der Festivalthematik standen: „Töne sehen, Farben hören“. Unter Anleitung von Komponist und Pianist Andreas Peer Kähler und der Kunstpädagogin Beate Zimmermann beschäftigten sich Vorschulkinder und Schüler intensiv mit der Verbindung von Malerei und Musik. Zu Kompositionen von Debussy, Mussorgsky und Ciurlionis brachten sie ihre Assoziationen auf Papier. Am „Tag der Musik“ (9.10., Mölschow) wurden die Ergebnisse präsentiert. Außerdem konnten Kinder im „Klingenden Mobil“ Musikinstrumente nach Lust und Laune ausprobieren. Am Nachmittag interpretierte Pianist Ralf-Torsten Zichner die<strong>„Bilder einer Ausstellung“</strong> von Modest Mussorgsky auf dem Klavier. Dazu zeichnete der Illustrator Frank Wowra live vor den jungen Zuhörern. Die Moderation übernahm Andreas Peer Kähler.</p>
<p style="text-align: left">Als neue <strong>Hauptförderer</strong> begrüßte das Festival in diesem Jahr Saipem, die Sektkellerei Geldermann und  das Steigenberger Grandhotel and Spa, Heringsdorf. Neben der Unterstützung durch die Nord Stream AG, die Volkswagen AG, den Hauptförderer NDR sowie zahlreiche Förderer und Sponsoren, die Europäische Union, die Bundesregierung, die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern, den Landkreis Ostvorpommern, die Ämter Usedom-Nord und Usedom-Süd, die Städte Wolgast und Swinemünde und die Gemeinden der Insel Usedom, beteiligte sich auch in diesem Jahr, die aus rund 80 Förderern der Region bestehende Unternehmensinitiative für das Usedomer Musikfestival an der Finanzierung der 18. Saison. Medienpartner sind die NDR Kulturförderung in Mecklenburg-Vorpommern, NDR Kultur, Der Tagesspiegel und die Ostsee-Zeitung.</p>
<p style="text-align: left">Das Usedomer Musikfestival gewann mit den programmatisch eng verbundenen, künstlerisch hochwertigen Veranstaltungen weiter an Renommee. Damit trägt das Festival entscheidend zur Attraktivitätssteigerung der gesamten Region bei und ist eine Bereicherung der Festivalszene in Deutschland und im Ostseeraum.</p>
<p style="text-align: left"><a href="http://usedomer-musikfestival.de/">www.usedomer-musikfestival.de</a></p>
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		<title>Das Lieblingsinstrument des Fürsten</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 15:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>umf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Uraufführung des Festival-Auftragswerkes von Vytautas Barkauskas  Seebad Ahlbeck, 12. Oktober 2011 Pressemitteilung Eines der anmutigsten Instrumente &#8211; laut Leopold Mozart &#8211; ist am Freitag, 14. Oktober, 19:30 Uhr, in der Ev. Kirche Koserow zu hören. Der diesjährige artist in residence des Usedomer Musikfestivals, David Geringas, &#8230; <a href="http://www.musikland-mv.de/2011/10/12/das-lieblingsinstrument-des-fursten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Uraufführung des Festival-Auftragswerkes von Vytautas Barkauskas</strong><strong></strong></p>
<p style="text-align: right"><strong> </strong>Seebad Ahlbeck, 12. Oktober 2011</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Pressemitteilung</span></p>
<p>Eines der anmutigsten Instrumente &#8211; laut Leopold Mozart &#8211; ist am Freitag, <strong>14. Oktober, 19:30 Uhr, </strong>in<strong> </strong>der<strong> Ev. Kirche Koserow</strong> zu hören. Der diesjährige artist in residence des Usedomer Musikfestivals, David Geringas, wird neben seinem Cello auch zu dem heute eher selten gespielten <strong>Baryton</strong> greifen und drei Barytontrios von Joseph Haydn interpretieren. Zum Geringas Baryton Trio gehören zudem Hartmut Rohde und Vytautas Sondeckis.</p>
<p>Das <strong>Baryton</strong> ist eine besondere Gamben-Art, die zwischen den Knien gehalten wird und vor allem im 18. Jahrhundert gespielt wurde. Zusätzlich zu den Spielsaiten besitzt die „Kniegeige“ Resonanzsaiten, die frei mitschwingen oder mit der linken Hand gezupft werden. Fürst Nikolaus Esterhazy spielte das Baryton mit großer Vorliebe und ordnete seinem Hofkapellmeister Joseph Haydn an, viel für dieses Instrument zu schreiben. Insgesamt entstanden 175 Werke, darunter 126 Trios. Für die ersten drei Stücke belohnte der Fürst seinen Komponisten mit einer Sonderprämie in Höhe von 12 Dukaten, die einem ungefähren Wert von 1.000 Euro entsprechen.</p>
<p>Am Freitagabend erklingen die Barytontrios Nr. 82, 113 sowie 97, das zum 57. Geburtstag des Fürsten Esterhazy entstand und aus sieben Sätzen besteht. Außerdem stehen auf dem Programm zwei litauische Werke, die David Geringas gewidmet sind: „Concerto di corde“ für zwei Violoncelli von Vytautas Laurusas und <strong>Drei Fragmente für Viola und Violoncello </strong>von<strong> Vytautas Barkauskas</strong>. Letzteres ist das Auftragswerk des Usedomer Musikfestivals und erlebt in Koserow seine <strong>Uraufführung</strong>. Das Stück wird im Friedrich Hoffmeister Musik-Verlag erscheinen.</p>
<p><strong>Vytautas Barkauskas</strong> gilt als einer der einflussreichsten Komponisten des Baltikums. Seine Werke werden regelmäßig in das Repertoire internationaler Wettbewerbe aufgenommen und bei bedeutenden Festivals aufgeführt, u.a. beim Schleswig-Holstein Musik Festival, Rheingau-Musikfestival, Sibelius-Festival und dem Festival de musique de Toulon. Barkauskas wurde 1931 in Kaunas geboren, studierte Komposition und Mathematik und hat bis heute eine Professur für Musiktheorie und Komposition an der Musikakademie in Vilnius inne.</p>
<p>Das Usedomer Musikfestival vergibt in jeder Saison ein Auftragswerk an Komponisten des jeweiligen Schwerpunktlandes. In den vergangenen Jahren komponierten u.a. Peteris Vasks, Bent Sörensen, Jan Sandström und Niels Marthinsen für das Festival.</p>
<p>Am <strong>15. Oktober geht das 18. Usedomer Musikfestival</strong> mit festlichen barocken Klängen <strong>zu Ende</strong>. Alessandro Scarlattis selten aufgeführtes Oratorium „Der Heilige Kasimir &#8211; König von Polen“ ist mit Gesangssolisten und dem Brevis Consort in der Wolgaster St. Petri Kirche halbszenisch zu erleben.</p>
<p>Informationen und <strong>Kartenbuchungen</strong> unter <strong>038378.34647</strong> oder <a href="http://www.usedomer-musikfestival.de/"><strong>www.usedomer-musikfestival.de</strong></a>,  <a href="http://www.usedom.de/">www.usedom.de</a><span class="Apple-style-span" style="font-size: 12px;line-height: 18px"> </span></p>
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		<title>Sinfoniekonzert in Swinemünde</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 10:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>umf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Litauen zwischen Polen und Russland  Seebad Ahlbeck, 11. Oktober 2011 Pressemitteilung Das musikalische „Litauen zwischen Polen und Russland“ ist am Donnerstag, den 13. Oktober, 19:30 Uhr, im Kulturhaus in Swinemünde zu hören. Die polnische Kammerphilharmonie Sopot wird unter der Leitung &#8230; <a href="http://www.musikland-mv.de/2011/10/11/sinfoniekonzert-in-swinemunde/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000"><strong>Litauen zwischen Polen und Russland</strong></span></p>
<p style="text-align: right"><span style="color: #000000"><strong> </strong></span><span class="Apple-style-span" style="color: #000000">Seebad Ahlbeck, 11. Oktober 2011</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;color: #000000">Pressemitteilung</span></p>
<p><span class="Apple-style-span" style="color: #000000">Das musikalische „Litauen zwischen Polen und Russland“ ist am Donnerstag, den 13. Oktober, 19:30 Uhr, im Kulturhaus in Swinemünde zu hören. Die polnische Kammerphilharmonie Sopot wird unter der Leitung von Jürgen Bruhns u.a. das Saxophonkonzert von Alexander Glasunow und das Violinkonzert von Romuald Twardwoski interpretieren. Die Solisten sind Piotr Plawner (Violine) und Simon Hanrath (Saxophon).</span></p>
<p><span class="Apple-style-span" style="color: #000000"><strong>Litauen und Polen</strong> waren zwischen dem 14. und 18. Jahrhundert eng miteinander verbunden und wurden sogar von einem gemeinsamen Staatsoberhaupt regiert. In dieser Zeit hat sich die Geschichte der Länder so miteinander verflochten, dass es oftmals schwer fällt zu sagen, was litauisch oder polnisch ist. Etliche polnische Könige wurden damals in litauischen Kirchen gekrönt. Die Verknüpfung lässt sich auch in der Literatur erkennen: Der Dichter <strong>Adam Mickiewicz</strong> beispielsweise wird in Polen als Nationaldichter und in Litauen unter dem Namen Adomas Mickevicuis verehrt. Sein berühmtes Epos „Pan Tadeusz“ beginnt in polnischer Sprache mit den Worten „Litauen! Mein Vaterland!“</span></p>
<p><span style="color: #000000">Auch <strong>Mieczysław Karlowicz</strong> stammt aus dem heutigen Litauen und war einer der begabtesten Komponisten des „Jungen Polens“ um 1900. Von ihm erklingt am Donnerstagabend die Serenade für Streichorchester C-Dur op. 2. Die litauische Künstlerpersönlichkeit <strong>Mikalojus K. Ciurlionis</strong>, dessen Streichquartett c-Moll in Bearbeitung für Streichorchester zu hören sein wird, verdankt seine musikalische Bildung wiederum einem polnischen Adligen, dem Fürsten Michal Oginski, in dessen Orchesterschule in Plunge er von 1889 bis 1893 studierte.</span></p>
<p><span style="color: #000000">Die <strong>Kammerphilharmonie Sopot</strong> gründete sich 1982 und spielte unter Gastdirigenten wie David Geringas, Christoph Eschenbach und Mstislav Rostropowitsch auf den internationalen Konzertbühnen. <strong>Piotr Plawner</strong> gehört zu den kreativsten und begabtesten Geigern der jüngeren Generation. Er erhielt u.a. erste Preise beim Internationalen Festival Junger Talente in Bayreuth, beim Internationalen Wieniawski Wettbewerb in Poznan sowie 1995 beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München. Viele Auftritte in den wichtigsten Konzertsälen weltweit sowie Einspielungen diverser CD-Aufnahmen zeichnen seine Konzerttätigkeit aus. <strong>Simon Hanrath</strong> studierte bei Daniel Gauthier, der die erste Professur für klassisches Saxophon in Deutschland erhielt und Gründer des renommierten Alliage Quintetts ist. Der Saxophonist ist regelmäßiger Gast in führenden deutschen Orchestern (WDR-Sinfonieorchester Köln, Essener Philharmoniker, Ensemble Modern) und seit 2005 Lehrbeauftragter für Saxophon an der Musikhochschule Frankfurt.</span></p>
<p><span class="Apple-style-span" style="color: #000000">Das Sinfoniekonzert auf der polnischen Seite der Insel Usedom, gefördert von der Stadt Swinemünde und der UBB Polska, ist zu einem festen Bestandteil des Musikfestivals geworden. Über die Landesgrenzen hinaus fördert es den Austausch zwischen Polen und Deutschen und trägt zum weiteren Zusammenwachsen der Insel Usedom bei.</span></p>
<p><span style="color: #000000">Informationen und <strong>Kartenbuchungen</strong> unter <strong>038378.34647</strong> oder <a href="http://www.usedomer-musikfestival.de/"><span style="color: #000000"><strong>www.usedomer-musikfestival.de</strong></span></a>,  <a href="http://www.usedom.de/"><span style="color: #000000">www.usedom.de</span></a></span></p>
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		<title>Sommerbriefe und Herbstlaub</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 10:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>umf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Vertonte Liebesgedichte in Mellenthin  Seebad Ahlbeck, 10. Oktober 2011 Pressemitteilung  Den Zusammenklang von Landschaft und Musik stellen am Mittwoch, den 12. Oktober, 19:30 Uhr, im Wasserschloss Mellenthin das Asasello Quartett und die Sopranistin Lucia Duchonova her. Auf dem Programm des Abends stehen unter anderem die voller Sehnsucht &#8230; <a href="http://www.musikland-mv.de/2011/10/10/sommerbriefe-und-herbstlaub/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000">Vertonte Liebesgedichte in Mellenthin<strong> </strong></span></p>
<p align="right"><span style="color: #000000">Seebad Ahlbeck, 10. Oktober 2011</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;color: #000000">Pressemitteilung</span></p>
<p><span style="color: #000000"> Den Zusammenklang von Landschaft und Musik stellen am Mittwoch, den <strong>12. Oktober, 19:30 Uhr</strong>, im <strong>Wasserschloss Mellenthin</strong> das <strong>Asasello Quartett</strong> und die Sopranistin <strong>Lucia Duchonova</strong> her. Auf dem Programm des Abends stehen unter anderem die voller Sehnsucht steckenden „Sommerbriefe“ der litauischen Komponistin und Lyrikerin Dalia Kairaityte sowie die „Drei Naturbilder für Altstimme und Streichquartett“ von Alexander Gretschaninow nach Gedichten von Nokilaj Minsky. Zu hören sind zudem die Streichquartette von Wolfgang Amadeus Mozart (d-Moll KV 173) und Robert Schumann (A-Dur op. 41 Nr. 3). Schumann komponierte zu Beginn seiner Karriere vorrangig für das Klavier. 1838 aber schrieb er in einem Brief an seine Frau Clara Wieck: „Das Klavier wird mir zu enge &#8230;“ Daraufhin studierte er drei Jahre lang die Streichquartette Mozarts und Beethovens, bevor er 1842 gleich drei Werke für diese Besetzung auf einmal schrieb und diese Felix Mendelssohn Bartholdy widmete, der ihm voller Bewunderung dankte.</span></p>
<p><span style="color: #000000"><strong>Lucia Duchonova</strong> interessierte sich schon früh für Musik und ist seit langem eine gefragte Liedinterpretin. Die aus dem Westen der Slowakei stammende Mezzo-Sopranistin sang bereits auf wichtigen Festivals wie den Herrenchiemsee Festspielen, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Göttinger Händelfestspielen, dem Rheingau Musikfestival, den Weißen Nächten in St. Petersburg, dem Prager Frühling und La Folle Journée in Tokyo. Ihre 2010 erschienene CD mit Werken von Joaquin Turina wurde sogar mit einer Grammy Nominierung bedacht.</span></p>
<p><span style="color: #000000">Begleitet wird Lucia Duchonova vom <strong>Asasello Quartett</strong>. Die aus Russland, der Schweiz, Polen und Österreich stammenden Musiker haben sich in wenigen Jahren ein vielfältiges Repertoire erarbeitet und durch ihre packende Unmittelbarkeit sowie den selbstverständlichen Umgang mit der Musik der Gegenwart, parallel zum klassisch-romantischen Repertoire, einen hervorragenden Ruf erspielt. Nach Abschluss der Studien mit Schwerpunkt Kammermusik in Basel wurde das Quartett 2003 in Köln in die Meisterklasse des Alban Berg Quartetts aufgenommen. Weitere wichtige Impulse gab es von Christophe Desjardins, Paris, und Chaim Taub, Tel Aviv. Im vergangenen Jahr feierte das Ensemble sein zehnjähriges Jubiläum und wurde mit dem Musikpreis des Verbandes der Deutschen Konzertdirektionen für ihre außergewöhnliche und anspruchsvolle Programmatik ausgezeichnet.</span></p>
<p><span style="color: #000000">Bereits vom dem Konzert kann man eine Führung durch das Wasserschloss Mellenthin unternehmen (17 Uhr) und 18 Uhr Köstlichkeiten vom Abendbuffet genießen (14,90 Euro pro Person. Anmeldung unter: 038379.28780).</span></p>
<p><span style="color: #000000"> Informationen und <strong>Kartenbuchungen</strong> unter <strong>038378.34647</strong> oder <a href="http://www.usedomer-musikfestival.de/"><span style="color: #000000"><strong>www.usedomer-musikfestival.de</strong></span></a>,  <a href="http://www.usedom.de/"><span style="color: #000000">www.usedom.de</span></a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mölschow feiert Tag der Musik: malen, hören und ausprobieren</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 09:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>umf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Samba, Bossa Nova und Tango am Sonntag, singendes Cello am Montag Seebad Ahlbeck, 7. Oktober 2011 Pressemitteilung Das passende Instrument können Kinder am 9. Oktober in Mölschow für sich finden. Zum Tag der Musik veranstaltet das Usedomer Musikfestival ab 12 Uhr im Kulturhof ein Fest &#8230; <a href="http://www.musikland-mv.de/2011/10/09/molschow-feiert-tag-der-musik-malen-horen-und-ausprobieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Samba, Bossa Nova und Tango am Sonntag, singendes Cello am Montag</strong><strong></strong></p>
<p align="right">Seebad Ahlbeck, 7. Oktober 2011</p>
<p>Pressemitteilung</p>
<p>Das passende Instrument können Kinder am <strong>9. Oktober in Mölschow</strong> für sich finden. Zum Tag der Musik veranstaltet das Usedomer Musikfestival <strong>ab 12 Uhr im Kulturhof</strong> ein <strong>Fest der Musik</strong>. Im <strong>„Klingenden Mobil“</strong>lassen sich unter pädagogischer Betreuung sämtliche Musikinstrumente nach Lust und Laune ausprobieren. Wie man Farben hören und Töne sehen kann, zeigen die Arbeiten der Kinder aus den Schulen in Ahlbeck, Karlshagen, Zinnowitz und der Kindertagesstätte Benz. <strong>Ab 14 Uhr werden die Ergebnisse der Schulprojekte</strong> im Kulturhof ausgestellt. Unter Anleitung von Komponist und Pianist Andreas Peer Kähler und der Kunstpädagogin Dr. Beate Zimmermann beschäftigten sich die Vorschulkinder und Schüler intensiv mit der Verbindung von Malerei und Musik. Zu Kompositionen von Debussy, Mussorgsky und Ciurlionis brachten sie ihre Assoziationen auf Papier. <strong>15 Uhr</strong> sind kreative Ideen aus dem Publikum gefragt: Pianist Ralf-Torsten Zichner interpretiert die <strong>„Bilder einer Ausstellung“</strong>von Modest Mussorgsky auf dem Klavier. Dazu zeichnet der Cartoonist Frank Wowra nach den Wünschen und Vorstellungen der jungen Zuhörer. Die Moderation übernimmt Andreas Peer Kähler.</p>
<p>Die Veranstaltung ist Teil des <strong>„Jungen Usedomer Musikfestivals“</strong>, eine gemeinsame Initiative des Musikfestivals und der Achterkerke-Stiftung mit Unterstützung der Stiftung der Sparkasse Vorpommern für Wissenschaft, Kultur, Sport und Gesellschaft. Neben den Schulprojekten und dem Tag der Musik beinhaltet das Programm Schulkonzerte in allen Grundschulen der Insel mit Meisterstudenten von David Geringas, eine Schullesung sowie Workshops mit Künstlern des Festivals.</p>
<p>Das <strong>Marco Böttger Swingtett</strong> ist am Sonntag, 9. Oktober, gleich zweimal zu erleben: Bevor die drei jungen Musiker mit Bossa Nova- und Sambarhythmen auf der <strong>Adler-Vineta</strong> in See stechen (<strong>15 Uhr &#8211; 18 Uhr</strong>, Abfahrt Stadthafen Swinemünde) gestalten sie den Gottesdienst in der Evangelischen Kirche Heringsdorf mit. Noch mehr Jazz kann man dann am <strong>Sonntagabend, 19:30 Uhr, im Strandhotel Seerose in Kölpinsee</strong> hören. Im Konzert, gefördert von der Unternehmensinitiative für das Usedomer Musikfestival, wird ein klassisches Streichquartett, die <strong>G-Strings</strong>, u.a. Melodien von George Gershwin Miles Davis und Astor Piazzolla schwungvoll zum Besten geben. Die innovativen Grenzgänge zwischen E und U begeistern Hörer und Kritiker gleichermaßen im Jazz und in der Klassik: &#8220;Kaum zu glauben, dass `klassische´ Sinfoniker solch befeuernde Aggressivität entwickeln können, mit solcher Leichtigkeit auf E-Geigen und Violen in allen Stilen wildern. Tango Nuevo, Jazz, Pop, Rock nie verlieren ihre Arrangements an Spielwitz. Pures Musizierglück!&#8221;</p>
<p>Unter dem Titel „<strong>Wenn ein Cello singt</strong>“ konzertiert am <strong>Montag, 19:30 Uhr</strong>, artist in residence <strong>David Geringas</strong>gemeinsam mit dem Pianisten <strong>Ian Fountain</strong> in der <strong>Evangelischen Kirche in Heringsdorf</strong>. Sie interpretieren u.a. die Cello-Sonaten von Ludwig van Beethoven (A-Dur) und Johannes Brahms (F-Dur) sowie Werke von Gustav Mahler und Vykintas Baltakas.</p>
<p><strong>Ian Fountain</strong> wurde 1989 im Alter von 19 Jahren jüngster Preisträger des Internationalen Arthur Rubinstein-Klavierwettbewerbs in Tel Aviv. Seitdem spielt er in ganz Europa, den USA, Großbritannien und im mittleren Osten mit Orchestern wie dem London Symphony Orchestra unter Sir Colin Davis, der Israelischen Philharmonie unter Zubin Mehta sowie mit dem Deutschen Symphonie Orchester Berlin und dem Wiener Kammerorchester.  Als Kammermusiker verbindet Ian Fountain eine langjährige Zusammenarbeit mit Musikern wie David Geringas und Ulf Hoelscher, dem Mandelringquartett und dem Emperor Quartet. Seit 2001 ist er zudem Professor für Klavier an der Royal Acadamy of Music in London.</p>
<p>Informationen und <strong>Kartenbuchungen</strong> unter <strong>038378.34647</strong> oder <a href="http://usedomer-musikfestival.de/"><strong>www.usedomer-musikfestival.de</strong></a>,  <a href="http://www.usedom.de/">www.usedom.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jazzige Klänge auf der Insel und auf dem Wasser</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 09:54:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>umf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Litauens erster Präsident konzertiert als Pianist in Usedom  &#160; Seebad Ahlbeck, 6. Oktober 2011 Pressemitteilung Der erste Präsident der Republik Litauen, Vytautas Landsbergis, ist am Freitag, 7. Oktober, 19:30 Uhr, in der Evangelischen Kirche, St. Marien, Stadt Usedom, als Pianist zu erleben. Er &#8230; <a href="http://www.musikland-mv.de/2011/10/09/jazzige-klange-auf-der-insel-und-auf-dem-wasser/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Litauens erster Präsident konzertiert als Pianist in Usedom</strong><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="right">Seebad Ahlbeck, 6. Oktober 2011</p>
<p>Pressemitteilung</p>
<p>Der erste Präsident der Republik Litauen, Vytautas Landsbergis, ist am <strong>Freitag,</strong> <strong>7. Oktober, 19:30 Uhr</strong>, in der <strong>Evangelischen Kirche, St. Marien, Stadt Usedom</strong>, als Pianist zu erleben. Er wird Klavierwerke von Mikalojus Konstantinas Ciurlionis interpretieren. Im zweiten Teil der Veranstaltung spielen der Pianist <strong>Petras Geniusas</strong> und der Klarinettist <strong>Vladimir Chekassin</strong> in freien Jazz-Improvisationen mit Motiven und Fragmenten der Originalwerke.</p>
<p><strong>Vytautas Landsbergis</strong> führte die litauische Republik im Jahre 1990 in die Unabhängigkeit von der Sowjetunion. Neben seinem Leben als erfolgreicher Politiker ist Landsbergis Pianist. Er studierte Klavier am Staatskonservatorium Kaunas und promovierte mit einer Arbeit über den Komponisten und Maler Mikalojus K. Ciurionis. 2004 gab er die 150 noch erhaltenen Klavierwerke Ciurlionis’ überarbeitet und teilweise mit Skizzen ergänzt heraus.</p>
<p><strong>Ciurlionis’ Klavierwerke</strong> zeichneten sich schon sehr früh durch einen eigenen litauischen Ton aus. Die Melodik deutet meist eine unterschwellige Melancholie an, die den Komponisten Zeit seines Lebens durchzog. Folgende Worte, die er während seines Aufenthaltes in Leipzig als er bei Carl Reinecke studierte notierte, deuten darauf hin: „Weil ich schreibe, was ich empfinde, darum sind meine Kompositionen oft sehr traurig: In ihnen widerspiegelt sich häufig die litauische Sehnsucht, der Klang der Volksseele.“</p>
<p>Über die Klavierwerke von Ciurlionis hinaus werden am Freitagabend mit Klarinette und Klavier zudem über Themen von Bela Bartok, Komitas Vardapet und <strong>Vladimir Chekassin</strong> improvisiert. Letzter gilt seit den 70er Jahren als eine produktive Größe des Jazz und wurde mehrmals in Kritikerumfragen zum „Musiker des Jahres“ der UdSSR gewählt. Mittlerweile hat er über 60 Alben, solo oder in Zusammenarbeit mit anderen Musikern, herausgebracht. Seit den 90er Jahren arbeitet Vladimir Chekassin als Komponist, Produzent und Performer in multi-disziplinären Projekten mit Künstlern verschiedener Länder und gibt weiterhin Solo-Konzerte. Seine bekanntesten Filmmusik-Werke schrieb er für &#8220;Taxi Blues&#8221; (Erster Preis Cannes Film Festival) und „Wedding&#8221; von Pavel Lungin (Sonderpreis Cannes Film Festival) sowie für &#8220;Bolero” (Erster Preis Post-Montreux Festival), bei dem Chekassin sowohl als Regisseur (mit M. Bezchastnyh) als auch als Komponist wirkte.</p>
<p>Am <strong>9. Oktober</strong> findet <strong>an Bord der</strong> <strong>MS Adler-Vineta das legendäre Schiffskonzert</strong> statt. Vom Hafen in Swinemünde (<strong>15 Uhr – 18 Uhr</strong>) nimmt das Marco Böttger Swingtett das Publikum mit auf eine Reise durch die Welt des Gipsy-Jazz. Dabei reicht das Repertoire von traditionellem Gitarrenswing bis hin zu kraftvollen Bossa Nova- und Sambarhythmen. Bei einem Glas Sekt und sanften Wellengang können die Zuhörer die zwei schönsten Ereignisse auf Usedom verbinden: Das Meer und ein Konzert des Usedomer Musikfestivals. Noch mehr jazzige Klänge sind am <strong>Sonntagabend, 19:30 Uhr</strong> im Strandhotel Seerose in Kölpinsee zu erleben. Fünf Streicher werden <strong>schmissige Arrangements</strong> von Jazz-Standards und bekannten Melodien zum Besten geben.</p>
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<p>Informationen und <strong>Kartenbuchungen</strong> unter <strong>038378.34647</strong> oder <a href="http://usedomer-musikfestival.de/"><strong>www.usedomer-musikfestival.de</strong></a>,  <a href="http://www.usedom.de/">www.usedom.de</a></p>
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